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Ein Schicksal auf Rädern 12
Datum: 26.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... Rosette saugte:,,Nicht so zaghaft, Karöttchen! Es muss so wirken, als ob du unstillbaren Durst nach meinem Geschmack hättest!" Elias presste Annas Schenkel weiter auseinander,,Zeig ihm deine offene Fotze, Anna! Lass ihn sehen, was ich mit dir gemacht hab!。 Anna stieß ein heiseres Lachen aus und spreizte sich noch weiter.,,Siehst du's, du Schlappschwanz? Sie ist voll..." McCreedy massierte grob Valentinas Klitoris, während Tom an ihr leckte, was sie schrill aufstöhnen ließ,,Hörst du, wie sie meine Finger will, nicht deine Zunge, Karöttchen!" Friedrich arbeitete wie in Trance. Seine Zunge schob sich immer wieder in Annas After, schlürfte die Reste von Thomsons Erguss - dick, kühl und faulig. Er schluckte, würgte, schluckte wieder. Dabei wichste er mechanisch seinen halbsteifen Schwanz. Jeder Schluck war ein Dolchstoß und Segen zugleich. Tom kamen indes Tränen in die Augen, als er O'Learys und McCreedys Mischung aus Valentinas Darm sog. Die Bitterkeit brannte in seiner Kehle, während Valentinas kleine Hände sich in sein Haar krallten. ,,Mehr... hol alles raus...!" Er spürte, wie ihr Muskelring um sein Sprechorgan in einer perverse Umarmung zuckte. Sein eigener Schwanz pulsierte ebenso in seiner Hand, hart und verräterisch erregt. Clarissa beugte sich herab, ihr Atem strich warm über Toms Ohr, während sie gleichzeitig Friedrichs Kopf fester in Annas Scham drückte ,,Das ist von nun an euer Platz! Meine Hündchen, die den Dreck ihrer Herren ...
... wegschlabbern!" Ihre Hände waren eiserne Klammern.,,Jetzt... auch ihre Mösen! Macht sie restlos sauber, eure Herren sind noch nicht fertig!" Friedrich und Tom wandten nun ihre Münder den überfluteten, geschwollenen Muschis ihrer Frauen zu. Ein letzter Blick voller Erniedrigung und Einverständnis mit ihren Liebsten - dann tauchten ihre Gesichter ein in den Morast aus Sperma, Lustsäften und Scham. Das Schmatzen, Schlürfen und Würgen füllte den Raum. Thomson, Elias, O'Leary und McCreedy lachten in einem hämischen Chor, der ihre weiteren Sticheleien begleitete. Als Friedrichs Zunge währendessen zum ersten Mal über Annas geschwollene Schamlippen strich, überkam ihn ein Schwindel aus Vertrautheit und Fremdheit. Ihr einzigartiger Geschmack- moschusartig, mit einem Unterton von bitterem Honig- war ihm so intim wie ihr Atem. Doch heute mischte sich etwas Anderes hinein. Der Nachhall von Elias' Sperma, salzig und so erregend abstoßend. Er kämpfte sich tiefer, spürte das Zittern ihrer inneren Muskeln, als Thomson ihr einen Finger in den Hintern steckte. ,,Mein Gott, du schmeckst... wie befreit", dachte er, während sein eigenes Glied steinhart gegen seine eigene Faust drückte. Dann sah er ihren Blick. Ihre Augen - glasig vor Lust - fanden die seinen. Keine Scham und kein Vorwurf, sondern Dankbarkeit. Ein Lächeln, so zärtlich wie in ihren ersten Ehenächten, schwebte über ihren Lippen. ,,Friedrich..., hauchte sie, während Elias ihre beiden Brüste fester packte und an ihren ...