-
Ein Schicksal auf Rädern 12
Datum: 26.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... harten Nippeln spielte. In diesem Moment schwoll Friedrichs Brust. Er hatte sie zu dieser Wollust geführt. Er hatte sie mitgelehrt, sich ihrem Verlangen hinzugeben. Stolz durchflutete ihn und war heißer als die Demütigung und überlagerte alles. Plotzlich spürte er jedoch Clarissas Finger. Kühl und invasiv drangen sie in seinen Anus ein. ,,Deine Zunge wird schlaff, Hündchen!", zischte sie. Doch statt Schmerz und Abscheu durchzuckte ihn eine sündige Welle der Lust. Seine Hüften stießen unwillkürlich vor, während er weiter an Anna leckte - jedes Kreisen seiner Zunge war synchron zu Clarissas Fingern. Er war wie eine Brücke: Verbunden mit Annas Lust durch den Mund, mit Clarissas Macht durch seinen After. Sein Stolz verwandelte sich in eine Raserei. Er biss sanft in Annas Kirsche und ihr überraschter Aufschrei war sein Triumph. Bei Tom hingegen lief es nicht ganz so glatt ab. Valentinas Möse brannte auf seiner Zunge wie ein feuriger Wein, während McCreedy ihr seinen Schwengel lutschen ließ. Der intensive Geschmack war eine explosive Mischung aus O'Learys Vormacht und ihrer eigenen Erregung und ließ ihn würgen. *Sie riecht nach ihm....schmeckt nach ihm...*, dachte er verzweifelt. Doch dann, als seine Zungenspitze ihren Kitzler umkreiste, zuckte ihr ganzer Körper. Ihr Stöhnen war für sie beide eine Erlösung. McCreedy stieß brutaler in ihren Mund hinein, doch Valentinas Augen suchten Tom. Dieser Blick. Trunken, voll ungefilterter Hingabe, währende ihre Backen ...
... von einem anderen Prügel aufgebläht wurden, traf ihn hart.. ,,Tom... ja... genau so...", schien sie undeutig zu murmeln, während McCreedy ihren Hals umklammerte. In ihren Pupillen sah er keine Erniedrigung seinetwegen, sondern eine Einladung. Sie wollte, dass er alles sah. Dass er bedingungslos daran teilnahm. Sein Schwanz, bereits hart wie Stahl, pulsierte. Stolz? Ja! Denn selbst jetzt, durchfickt von zwei Männern, gehörte ihr vor Lust getrübter Blick nur ihm. Aber auch hier trafen Clarissas Finger ihn unvorbereitet. Zwei knöcherne Stäbe, die sich in seinen Schließmuskel bohrten.,,Leck Valentinas Arsch, während sie kommen!, befahl sie erregt. Er gehorchte, presste sein Gesicht zwischen ihre Pobacken. Der salzige Geschmack ihres Schweißes, vermischt mit McCreedys Ficksahne, überflutete ihn. Doch Clarissas Finger - die sich jetzt krümmten und einen Punkt trafen, der Blitze in sein Gehirn jagte -- machten ihn zum Sklaven seiner eigenen Lust. Jeder Stoß ihrer Hand ließ ihn mit seiner Zunge tiefer in Valentinas Rosette stechen. Er war ihr Werkzeug und in dieser Erniedrigung lag eine perverse Erhabenheit. Ihr gemeinsamer Rausch baute sich Zungenschlag um Zungenschag auf. Seiten an Seiten knieten sie, die Gesichter zwischen den Schenkeln ihrer Frauen vergraben. Friedrich spürte Annas Hände in seinen Haaren - ein zärtlicher Druck der Bestätigung, während Elias sie an ihrer Klit reibend erneut zum Höhepunkt trieb. Tom hörte Valentinas Schreie - seinen Namen, vermischt ...