1. Ein Schicksal auf Rädern 12


    Datum: 26.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... aus wie verbotene Früchte, zu verführerisch, zu kostbar für das, was ihnen in diesen Räumen bevorstand, dachte Tom mit schmerzerfüllter Brust.
    
    Dann geschah es. Zwei weitere, ausdruckslose Bedienstete traten vor und öffneten synchron die beiden mächtigen, dunkelholzvertäfelten Türen zum Speisesaal. Der Anblick, der sich Tom, Friedrich und den beiden Frauen bot, ließ Tom das Blut in den Adern gefrieren und gleichzeitig sein Herz erneut bis in die Hose sacken. Es war eine perverse Versammlung, deren Aufmachung jede
    
    Frage nach dem Zweck des Abends im Keim erstickte.
    
    Bankier Thomson: Er stand da wie ein aufgeblasener Frosch in einem durchsichtigen, rosafarbenen Morgenrock aus Seidenchiffon. Darunter trug er nichts. Sein, noch schlaffer
    
    Penis und die hängenden Hoden waren deutlich für jedermann sichtbar. Sein Bauch wölbte sich über einem goldenen, mit Edelsteinen besetzten Gürtel, der eher wie ein schmales Hufeisen aussah.
    
    Seine kahlen Schädeldecke glänzte fettig, während sein Gesicht zunächst kühl Anna und Valentina musterte um dann schließlich zufrieden zu nicken.
    
    Thomson's Gattin Clarissa thronte in einem übergroßen Leder-Sofa und war nur mit einem Netz aus schwarzen Spitzenbändern, die sich um ihren dürren Körper schlängelten bekleidet. Ihre kleinen Brüste, schlaff und hängend mit dunklen, großen Warzenhöfen, waren vollständig entblößt. Zwischen ihren schmalen Schenkeln war ihr gesamtes Geschlecht rasiert und blank zur Schau gestellt. Ihr Gesicht war grell ...
    ... geschminkt und ihre Augen lagen bereits wachsam und gierig auf Tom und Friedrich.
    
    O'Leary, der rothaarige Pferdehändler: Ein Riese von einem Mann mit einem Narbengesicht war nur mit einer engen, ledernen Schärpe um die Hüften bekleidet, die seine mächtigen Genitalien wie ein Ausstellungsobjekt präsentierte. Sein noch halb steifer, langer Penis lag schwer darauf. Sein rotes, buschiges Schamhaar und die behaarte Brust vervollständigten das Bild roher, animalischer Potenz. Ein breites, zufriedenes Grinsen lag auf seinem Gesicht, als er Anna und Valentina sah und einen großen Schluck Whiskey in seinen Hals hinunter kippte.
    
    McCreedy, der feiste Gemischtwarenhändler: Er quoll fast aus einem winzigen, hellblauen
    
    Seidenhösschen heraus, das seine massigen Oberschenkel einschnürte und seine dicken, hängenden Hoden und den kurzen, aber umso dicken Penis kaum verhüllte. Sein Bauch hing tief über dem Saum des Höschens. Schweißperlen glänzten auf seiner Stirn und seinem Oberkörper, als er mit verlangendem Blick besonders Valentina musterte.
    
    Der Schneider Elias trug ein absurdes, enges Kostüm aus glänzendem, violettem Satin, das ihm bis zum Hals reichte und jeden Muskel -- oder dessen Mangel- zeigte. Im Schritt war es ausgeschnitten, sein schlanker, langer Penis und die glattrasierten Hoden waren deutlich sichtbar. Sein spitzes Gesicht mit dem sorgfältig zwirbelten Schnurrbart trug einen Ausdruck kühler Berechnung und unverhohlener Lust, während seine Augen enthusiastisch und stolz ...
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