1. Ein Schicksal auf Rädern 12


    Datum: 26.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... aufstellte.
    
    "Wegen euch, ihr feigen Hunde, hab ich draußen in der Prärie mehr Leid ertragen müssen, als eine ehrbare Frau verdient. Harlow's Schergen... wie Hyänen waren sie!" Ihre Augen bohrten sich in die der jungen Männer, die dem Alter nach fast ihre Söhne hätten sein können, während ihre Hände unerbittlich ihre Schwänze steif zu reiben begannen. Die schlaffe Haut über den Schäften hin und her ziehend molk sie deren ersten Lusttröpfchen heraus und konnte sich ein zufriedenes Grinsen nicht verkneifen, als sie die erste Ernte ihrer Mühe bekam.
    
    "Hyänen, die sich über mich gnadenlos hergemacht haben! Aber heute... heute werdet ihr es wiedergutmachen und mich restlos für diese Schmach entschädigen."
    
    Mit einem abrupten Ruck ließ sie sich vor ihnen auf die Knie fallen, der dünne Stoff ihres Kleides riss fast über ihren spitzen Knien. Ohne Zögern und mit einer entschlossenen Gier, die erschreckend
    
    war, stülpte sie ihre schmalen, blassen Lippen um Toms Glied. Es war kein sanftes Aufnehmen, sondern ein raubtierhaftes Verschlingen seiner Lanze, ein kurzes, intensives Saugen, das ihm den Atem raubte und sein Fleisch sofort bis zum bersten anschwellen ließ. Dann, fast ohne Übergang, wandte sie sich Friedrich zu, wiederholte die brutale Geste, ihre Lippen wie ein schmaler Schraubstock um seine wachsende Härte haftend. Ein leises, triumphierendes Gurren entfuhr ihr, als sie fühlte, wie beide unter ihren Lippen wie ein Pfahl aufrecht standen.
    
    "Ja... so gefällt mir das. ...
    ... Steif und bereit. Wehe ihr macht schlapp, dann beiße ich euch diese Dinger ab!"
    
    Während Clarissa abwechselnd ihre Aufmerksamkeit auf Tom und Friedrich richtete und ihre Zunge und Lippen über die empfindlichen Eicheln der beiden gleiten ließ, geschah hinter ihnen ein weiteres Schurkenstück der Entweichung. Elias, seine Augen glasig vor Begierde, und Mr. Thomson, ein massiger, schweigsamer Klotz zwischen seinen Beinen, packten Anna. Ihre Hände gruben sich in die Seide ihres türkisenen Kleides, das im flackernden Kerzenlicht schimmerte wie frisch vergossenes Wasser, als sie sie unsanft neben Friedrich auf die Knie zwangen."Hab dich vermisst, du kleine Hexe", flüsterte Elias heiser, sein Atem war warm und roch nach Whiskey. Ein helles, fast hysterisches Lachen entfuhr Anna - ein Klang, der sofort erstarb, als Elias ohne Vorwarnung seinen prallen, schon triefenden Prügel tief in ihren Rachen rammte. Ihre Augen weiteten sich und Tränen schossen unmittelbar hervor, während ihre Kehle sich reflexhaft um die eindringende Wucht schloss. Gleichzeitig waren O'Leary, mit einem teuflischen Grinsen, und McCreedy, dessen Gesicht bereits jetzt schon schweißüberströmt war, an Valentina herangekommen. Ihr Kleid, ohnehin schon fast durchscheinend, klebte schweißnass an ihrem Körper und ließ die Umrisse ihrer Brüste und der Spitze zwischen ihren Beinen erahnen. Sie zerrten sie neben Tom, ebenfalls auf die Knie. Valentina stieß einen erstickten Laut aus, als O'Leary ihr sofort seinen dicken Schaft ...
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