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04 Umkleide beim Sport
Datum: 26.03.2026, Kategorien: Schamsituation
... merkwürdig. Hatte ich so noch nie gesehen. Dennoch war ich fasziniert von dem Anblick. So schräg von der Seite sah sie wahnsinnig geil aus. Der flache Bauch, der vorstehende Venushügel und dann die Schamlippen, die genauso deutlich vorstanden. Wie schön der Schlitz zu sehen war. Ich wusste bis dahin gar nicht, dass bei Mädchen auch was abstehen kann. Schon gar nicht so deutlich. Sollte wohl mal darauf achten, wenn sie wieder den Gymnastikanzug oder den Badeanzug anhat. Auch mal bei den anderen Mädchen schauen, wie es da aussieht. Leider ist da aber keine nackt. Aus welchem Grund auch immer, waren ihre Schamlippen deutlich zu sehen. Vielleicht lag es daran, dass sie blond war. Oder es war da unten noch nicht viel gewachsen. Für mich spielte es keine Rolle. Wieso, weshalb, warum? Ich freute mich über den Anblick der blanken Schamlippen. Ich war fasziniert, begeistert und aufgeregt zu gleich. Ich hatte Angst, dass mir gleich die Hose platzt, so eine Latte hatte ich. Obwohl ich nackte Mädchen ja schon gesehen habe, war sie doch etwas Besonderes. Für Freddy war das ganz was Neues, denn der bekam große Augen und sogar etwas Farbe im Gesicht. Er starrte regelrecht auf Gabriele und sah aus, als sei er hypnotisiert oder versteinert. Als Erstes suchte sie ihre Strümpfe raus, drehte sich diesmal so um, dass sie mir ihren Rücken zuwandte, und bückte sich. Beim Anziehen konnte ich, und sicherlich auch Freddy, ihre Schamlippen durch die Beine sehen. Meine Begeisterung kannte keine ...
... Grenze mehr. Dann kam der Schlüpfer dran. Als sie ihn gefunden hat, drehte sie sich wieder zu uns. Erneut musste Vorder- und Rückseite erst gefunden werden. Dann zog sie ihn ganz langsam an. Rückte ihn hin und her, als wenn er nicht so richtig passen wolle. Zog ihn so hoch, dass ein Teil von ihm zwischen den Schamlippen klemmte. Als er dann endlich richtig saß, kam der BH dran. Erst mal schauen, wo vorne und hinten ist, dann ganz langsam anziehen, alles richtig verstauen. Sie hatte so ihre Mühe, die spitzen Brüste da hinein zu bekommen. Mal schauten sie darunter und mal darüber raus. So ein Teil scheint komplizierter zu sein als wir Jungs uns das denken. Zum Schluss kamen noch Schuhe, das Kleid und der Mantel. Jetzt hatte sie es plötzlich eilig. Stopfte ihr Zeug in den Turnbeutel und verließ schnell die Schule. Ich folgte ihr natürlich. Als ich sie endlich einholte, winkte sie nur mit der Hand ab und rannte davon. Eigentlich wollte ich ihr nur sagen, wie sehr mir ihre Vorstellung gefallen hat, aber irgendwie war ihr das dann wohl doch zu peinlich. Na gut, dachte ich, rede ich halt morgen mit ihr. In der Zwischenzeit war Freddy angekommen und fragte ganz erstaunt und erregt: „Was bitteschön war das denn für eine Vorstellung? Hast du ihre Titten gesehen? Was sind das denn für Dinger, habe ich ja noch nie gesehen?“ Ich sagte ihm: „Diese Nummer war eigentlich nur für mich und JA ich habe ihre Brüste gesehen. Wenn du irgendjemand davon erzählst, hängst du am nächsten Tag im ...