1. 04 Umkleide beim Sport


    Datum: 26.03.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Stadtpark in der Trauerweide.“ Leicht entsetzt und etwas ungläubig schaute er mich an. Im ernsten Ton setzte ich nach: „Ich mein es ernst, kein Wort zu niemandem! Ansonsten wirst du das Ende vom Schuljahr nicht erleben.“ Nun stand Entsetzen in seinem Gesicht, und ich wusste, dass ER niemandem davon erzählen wird. Blieb nur noch der Trottel. Ich sagte zu Freddy: „Du kümmerst dich darum, dass der keinem etwas erzählt. Mach ihm klar, was ich dir gerade gesagt habe.“ Leicht verschreckt, versicherte er mir, dass er sich darum kümmern wird. Dann fragte ich ihn: „Und, wie hat es dir gefallen? Ist eng geworden, in deiner Hose, was?“ Er wurde rot im Gesicht und fragte: „Woher weißt du, dass ich einen Steifen hatte? Natürlich hat es mir gefallen, was denkst du denn. Aber ihre Brüste sehen doch seltsam aus oder?“ Ich sagte: „Ja schon, aber wenn du bei dem Anblick keinen Harten bekommen hättest, würde etwas mit dir nicht stimmen.“ Mit feuerrotem Kopf verabschiedete er sich und ging nach Hause. „Denk dran, was ich dir gesagt habe! Und kümmere dich um den Trottel!“ Rief ich im noch hinterher. Zufrieden wie lange nicht mehr machte ich mich auch auf den Heimweg. Zwei Dinge hatte ich heute erreicht. Erstens werde ich ruhe vor den Sportaffen haben und zweitens, gab es eine wunderbare Show. Die nächste Woche kann kommen.
    
    Doch vorher muss ich morgen noch mit Gabriele reden. Ich werde ihr sagen, wie sehr ich mich über ihre Vorführung gefreut habe. Dass sie wunderhübsch ist und wie sehr ich ...
    ... von ihrem Anblick fasziniert bin. Dass ich mich schon sehr auf eine Fortsetzung freue. Ich werde ihr auch sagen, dass ich dafür gesorgt habe, dass keiner was davon erfährt, jedenfalls nicht von den anderen beiden.
    
    Freitag früh. Noch vor Unterrichtsbeginn sagte ich zu Freddy, dass ich Gabriele sprechen möchte. Ich hatte in der ersten Pause gerade meine ruhige Stelle auf dem Schulhof aufgesucht, als Gabriele auch schon erschien. Sie fragte: „Du möchtest mit mir reden, worum geht es?“ Schon bei dieser Frage hatte sie einen roten Kopf. Denn sie wusste mit Sicherheit, um was es gehen wird. Ich sagte: „Es geht um gestern.“ Kaum, dass ich es ausgesprochen hatte, drehte sich um und wollte schon gehen.
    
    Ich rief: „Halt, Warte! Ich will dir nur sagen, dass mir deine Vorstellung gestern super gefallen hat. Du bist unwahrscheinlich hübsch und ich habe mich sehr über deinen Anblick gefreut.“ Sie bedankte sich und wollte trotzdem gehen.
    
    Ich sagte: „Bleib stehen. Ich habe auch dafür gesorgt, dass niemand davon erfährt. Außerdem bin ich schon gespannt auf die nächste Vorstellung.“ Sie fragte: „Wozu sollte ich das wiederholen? Du hast doch schon alles gesehen. Ihr habt doch alles gesehen.“ Ich sagte: „Ja schon, aber etwas so Schönes, schaut man sich gerne öfter an. Du kannst es ja etwas interessanter gestalten. Und – sei ehrlich – Du fandest es doch auch aufregend und sicherlich möchtest du es noch mal machen.“ Sie schaute mich ernst an. Noch bevor sie Antworten konnte, sagte ich: „Aber ...
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