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04 Umkleide beim Sport
Datum: 26.03.2026, Kategorien: Schamsituation
... ging. „Ich lasse mich gern überraschen.“ Rief ich ihr nach. Kurz darauf klingelte es zur nächsten Stunde. In der nächsten Pause kam Freddy zu mir und fragte: „Na, wie ist es gelaufen? Hast du sie angesprochen wegen gestern? Hast du ihr auch gesagt, dass ich begeistert war, dass ich mich sehr über den Anblick gefreut habe? Auch, dass wir dafür gesorgt haben, dass niemand etwas erfährt? Wird sie es nächste Woche wieder machen?“ „Na klar habe ich mit ihr darüber gesprochen, was glaubst du denn?“ Sagte ich. „Als Erstes habe ich ihr von deiner fetten Latte erzählt. Und wieso haben ‘WIR‘ dafür gesorgt, dass niemand etwas erfährt? Nun gut, ob sie es noch mal macht, weiß sie noch nicht. Sie meinte, da wir ja schon alles gesehen hätten, wäre es nicht mehr so spannend. Ich habe ihr gesagt, dass ihr Anblick immer spannend ist.“ Er schien etwas enttäuscht zu sein. „Hör zu.“ Sagte ich, „du musst dich um was kümmern!“ Dann erzählte ich ihm, dass sie von einigen Mädchen, wegen ihrer Brüste gehänselt wird. Das sich einige darüber lustig machen und sie verspotten. Aus irgendeinem Grund will sie mir aber nicht sagen von wem. Freddy sollte sich darum kümmern. Nicht nur die nahmen rauskriegen, sondern denen klar machen, dass sie das lassen sollen. „Mach ihnen klar, wenn sie den Scheiß nicht lassen, gibt es richtig Ärger! Las mich aber dabei raus, die sollen denken, dass DU es bist dem das nervt. DU willst, dass es aufhört. Keine bange, die werden dir nichts tun. Die wissen, dass du unter ...
... meinen Schutz stehst.“ Er Schaute zwar noch verwundert, sagte dann aber: „Du kannst dich auf mich verlassen.“ Dann gingen wir zum Unterricht. 3. Woche, zweites Mal nackt Und dann kam die nächste Woche. Begann auch gleich mit einem Besuch beim Direktor. Der wollte wissen, wer auf die glorreiche Idee mit dem Boxen kam. Obwohl ich wusste, dass es nur eine rhetorische Frage war, antwortete ich ihm mit einer verstellten Babystimme: „Bin ich ganz alleine draufgekommen. Ist mir selber eingefallen.“ Sein Kopf kriegte auf einmal die Farbe einer Karotte und er schrie: „Willst du mich Verarschen?!“ Mann war der angepisst. Eigentlich wollte ich „Ja“ sagen. Ich ließ ihn aber schreien und haute ab. Da flippte er richtig aus. Hat mich aber nicht mehr interessiert. Ich ging zum Unterricht. Das war auch der einzige erwähnenswerte Vorfall in dieser Woche. Und schon war es Donnerstag. Mittlerweile mein Lieblingstag. Nicht nur, dass ich jetzt Ruhe hatte vor den Sportaffen, sondern weil es mit Sicherheit wieder eine wunderschöne Vorstellung gibt. Da war ich mir sicher. Im Sportunterricht stand diesmal Geräteturnen auf dem Stundenplan. Die Mädchen Schwebebalken und Stufenbarren. Bei den Jungs waren Pauschenpferd und Ringe angesagt. Die Übungen auf dem Pferd bekam ich relativ gut hin. Machten mir auch Spaß. Nur das Bein grätschen und so über das Pferd schwingen gelang mir einfach nicht. Verhedderte mich immer mit den Beinen. Doch am liebsten turnte ich an den Ringen. Da hatte ich nämlich schon ...