1. 04 Umkleide beim Sport


    Datum: 26.03.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... seit dem Kinderheim meine Schwierigkeiten.
    
    Ich konnte sauber die Schwungübungen ausführen auch die Beinhebungen, mich also im L-Sitz halten, aber das Kreuz, hängenlassen und die Arme seitlich ausstrecken, habe ich nie geschafft. Eigentlich keiner von den Jungs aus der Klasse. Obwohl ich die Schwalbe hinbekommen habe. Zwar nicht mit ausgestreckten Armen, aber immerhin. Zuletzt hatte mir der Sportlehrer im Heim geraten, ich solle, dass Kreuz auf Kopf probieren. Einen Handstand in den Ringen machen und dann langsam die Arme ausstrecken. Im Heim habe ich es nicht mehr geschafft, also wollte ich es hier probieren. Nach zwei Fehlversuchen und dem hämischen Grinsen der Sportaffen machte ich erst mal eine Pause. Anschließend zeigte ich ihnen, wie man eine Schwalbe macht. In den Ringen hängen, Hände dicht an den Körper, dann nach vorne beugen und gleichzeitig die Beine nach hinten ausstrecken. Den Körper so in Waage halten. Bei einer korrekten Schwalbe hätte ich die Arme seitlich ausrecken müssen. Ich wusste, dass ich das nicht schaffe, und lies es. Dennoch haben die Sportaffen nicht schlecht geschaut. Kurze Pause und dann noch mal versuchen ein Kreuz zu machen. Und tatsächlich, diesmal habe ich es geschafft. Von weiten hörte ich nur: „Super! Gibt eine Eins.“ Und schaute mich um, woher es kam. Am anderen Ende, beim Schwebebalken stand die Lehrerin und hatte alles beobachtet. Auch die Klasse hatte zugeschaut und Applaudierte. Ich war stolz und die Sportaffen angepisst. Na also, geht ...
    ... doch – auch ohne Gewalt. Die beiden Stunden waren wie im Fluge vergangen. Jetzt kam der spannende und aufregende Teil.
    
    Gabriele wartete natürlich wieder, bis alle Schüler weg wahren. Ich war bereit, Freddy war breit, es konnte also losgehen.
    
    Ich erkannte sofort, dass heute etwas anders abläuft. Sonst stand sie immer dicht an der Bank, wenn sie sich ausgezogen hat. Heute machte sie erst einen Schritt zurück, bevor sie sich langsam, wie immer, den Gymnastikanzug auszog und zu Boden fallen ließ. Sie stellte sich breitbeinig davor und gaanz langsam beugte sie sich nach vorn runter. Soweit, dass sie ihn auch mit den Zähnen hätte aufheben können. Klar das sie uns damit einen wunderbaren Blick auf ihre Pflaume gewährte. Was mit Sicherheit gewünscht war. Nachdem sie ihn aufgehoben hat, suchte sie wieder im Turnbeutel. Heraus kamen die Strümpfe. Diesmal drehte sie sich jedoch zu uns um und setzte sich auf die Bank. Wieder faszinierte mich der Anblick ihrer eigenartigen Brüste. Wie sie so schön zappelten, als sie sich auf die Bank setzte. Ich war gespannt, was jetzt kommt. Dann stellte sie ihr rechtes Bein auf die Bank. Aber nicht direkt vor sich, denn dazu war die Bank zu schmal. Nein, sie stellte ihren Fuß neben sich und zog ganz gemütlich den Strumpf an. Man was war das für ein Anblick, ich – wir – konnten direkt auf ihre Pflaume, auf ihre Schamlippen mit der leicht geöffneten Spalte schauen. Meine Güte, was war ich aufgeregt. Was war ich erregt. Natürlich hat sie den anderen ...
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