-
04 Umkleide beim Sport
Datum: 26.03.2026, Kategorien: Schamsituation
... war, machte sie sich auf den Weg zu ihrem Platz. Statt wie sonst mit dem Ausziehen des Gymnastikanzuges anzufangen, verschwand sie nach links vor die Kellertür. So konnten wir sie nicht sehen. Freddy schaute fragend zu mir rüber. Ich zuckte nur mit den Schultern. Und schon kam sie wieder hervor. Komplett nackt. Sie hatte so einen eigenartigen, wippenden Gang drauf, dass ihre Brüste auf und ab zappelten. Ich fand das recht lustig und war mir im Klaren, dass sie es nur für mich macht. Als sie bei ihren Sachen war, suchte sie erst wieder die Strümpfe raus und zog sie genauso an wie letzte Woche. Nur mit dem Unterschied, dass sie das Bein mit dem Strumpf nicht auf den Boden stellte. Sie ließ es auf der Bank und zog erst den Zweiten an. Schön langsam und gemütlich. Genauso mit den Schuhen. Doch mussten die erst mal auf die Bank gestellt werden. Die standen seltsamerweise diesmal darunter. Sie bückte sich also weit runter und präsentierte uns somit ihre blanke Pflaume. Was natürlich Absicht war. Trotz, dass sie ihre Beine weit aus einander stellte, konnte sie die Schuhe nicht erreichen. „Recht seltsam“ fand ich. Denn so tief ist die Bank nun auch nicht. Jetzt musste sie also unter der Bank nach den Ihnen “suchen“. Sie kniete sich hin und hob ihren Hintern so weit an, dass ihre Schamlippen sich deutlich zwischen den Schenkeln pressten. Was für ein wahnsinnig geiler Anblick das doch war. Ich dachte, dass mir gleich die Hose platzt. Mir fiel sofort der Strohdiemen wieder ein. ...
... Nicht genug davon, nein sie machte sich lang. Wie eine Katze, die sich streckt, schob sie sich unter die Bank, dabei streckte sie ihren Hintern noch weiter in die Höhe. Nach einer kurzen Pause kam sie mit den Schuhen hervor. Stellte sie auf die Bank und fing an, sie anzuziehen. Wieder “Probleme“ mit den Schuhbändern und beide Beine auf der Bank. So hatten wir nicht nur einen exzellenten Blick auf ihre Schamlippen, die nun etwas geöffnet waren, sondern auch auf das kleine rosa Zipfelchen. Meine Fresse war das ein geiler Anblick. Freddy, steif wie eine Marmorstatue, war leicht nach vorn gebeugt und drohte von der Bank zu fallen. Jetzt kam der Höhepunkt des Tages. Gabriele suchte ihre Unterwäsche aus dem Turnbeutel. Sie konnte sich wohl nicht entscheiden, was sie zuerst anzieht. Drehte sich zu uns um. Schaute erst mich an dann Freddy. Überlegte jedes Mal einige Sekunden. Dann nahm sie ihren BH und ging ganz langsam auf Freddy zu. Wieder zappelten ihre Brüste so herrlich auf und ab. Freddy saß stocksteif mit aufgerissenen Mund und Augen da, konnte sich kaum bewegen. Glotzte ihr direkt auf die Pflaume, die nun zum Greifen nah war. Bewegte sich aber kein bisschen. Sie hielt ihm den BH hin, doch er raffte nicht, was sie wollte. Also warf sie ihm das Teil einfach zu. Er fing ihn auf und sie drehte sich um. Jetzt wusste Freddy zwar, was er machen sollte, war aber mit der Situation völlig überfordert. Fragend, fast ängstlich schaute er zu mir rüber. Ich zeigte ihm, dass er ihr das Teil ...