-
04 Umkleide beim Sport
Datum: 26.03.2026, Kategorien: Schamsituation
... seine Abreibung. Sie bemühten sich zwar, aber ich war richtig angepisst. Somit hatten sie überhaupt keine Chance. Ich musste mich zwingen, damit ich nicht die Kontrolle verliere und ihnen die Scheiße aus dem Leib prügelte. Danach war ich zwar am Ende meiner Kräfte, aber so was von zufrieden. Mir war klar, dass spricht sich rum und ich hoffte, dadurch würde ich meine Ruhe in der Schule haben. Ein Antritt beim Direktor war mir aber sicher. Und bestimmt gab es den einen oder anderen, der sich jetzt erst recht mit mir anlegen würde. Für mich war nur wichtig: „Den Sportaffen habe ich es gezeigt.“ Ich hatte mir das Boxen nicht umsonst ausgesucht. In der Klapsmühle war man der Meinung, dass ich mein angebliches Aggressionsproblem in den Griff bekäme, indem ich Boxen lerne. Die vielen Regeln und das strenge Training, sollten mir dabei helfen, meine Wut zu kontrollieren. Viermal die Woche hatte ich je drei Stunden Training. Wie gut das funktioniert hatte, stellte ich keine drei Monate nach meiner Entlassung, in der anderen Schule unter Beweis. Fix und fertig machte ich mich ganz langsam auf den Weg zum Umkleidebereich. Denn jetzt kam der Interessante teil. Ich war mir sicher, dass sie sich heute umdrehen wird. Mir war aufgefallen, dass die Lehrerin Gabriele öfter zu mehr Aufmerksamkeit ermahnte. Sie nahm Gabriele sogar beiseite und sprach mit ihr ein ernstes Wort. Natürlich so, dass keiner der anderen Schüler etwas mitbekommt. Irgendwie schien sie mir heute etwas unkonzentriert. ...
... Kam am Seil nicht richtig hoch und wäre auch fast vom Schwebebalken gefallen und noch so ein paar Kleinigkeiten. Am Ende des Unterrichts müssen einige Schüler die Sportgeräte wegstellen und die Matten wieder auf ihren Platz bringen. Diesmal half Gabriele mit, die schweren Matten wieder an ihren Platz zu ziehen. Mir war klar, sie will Zeit schinden. Entweder will sie warten, bis alle Schüler weg sind, oder sie ist sich noch nicht ganz sicher, ob sie sich heute zeigen will. Aber vielleicht hofft sie auch, dass ich dann schon weg bin. Doch da lag sie falsch. Ich räumte keine Sportgeräte weg oder schleppte mich mit den Matten ab. Nachdem ich mich umgezogen hatte, setzte ich mich ganz gemütlich auf einer der Bänke und wartete. Freddy schaute mich etwas erstaunt an und fragte, was los sei. Ich sagte: „Wenn ich Glück habe, bekomme ich gleich etwas Schönes zu sehen.“ Er wollte wissen, was es zu sehen gibt. Ich sagte ihm, dass es eigentlich nur für mich bestimmt ist, aber wenn er sich ruhig verhält und sich ganz langsam umzieht, er auch, was zu sehen bekommt. Und tatsächlich, als letzte kam Gabriele aus der Turnhalle. Ich bin mir sicher, dass sie uns absichtlich nicht angeschaut hat. Sie ging zu Ihren Sachen und die Spannung stieg. Wie beim letzten Mal zog sie erst ganz langsam die Träger von ihrem Gymnastikanzug runter, verharrte einen Moment, ehe sie ihn weiter runterschob. Bevor sie ihn aber über ihre Hüften zog, schaute sie sich verstohlen um. Ließ ihn dann zu Boden fallen. ...