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04 Umkleide beim Sport
Datum: 26.03.2026, Kategorien: Schamsituation
... die Sache mit der Fummel Trine. Ich war gespannt wie ein Apachenpfeil. Stellte mir schon den ganzen Tag die Frage: „Tut sie es oder tut sie es nicht? Wird sie sich heute umdrehen?“ Ich hoffte es und machte mich voller Vorfreude auf den Weg zur Turnhalle. Dort angekommen, versuchte ich sie durch das Gewusel der anderen Schüler zu erspähen. Nachdem die ersten Schüler sich schon umgezogen hatten und in die Turnhalle gegangen waren, konnte ich sie sehen. Wie beim letzten Mal zog sie sich erst nackt aus und suchte dann ihren Gymnastikanzug aus dem Turnbeutel. Ich war so begeistert von dem Anblick. So groß und schlank. Ganz gemütlich zog sie ihn an. Schade, dachte ich, hatte ich doch gehofft, dass sie sich heute umdrehen und mir ihre Vorderseite zeigen würde. Die Schöne, die Nackte. Ich war etwas enttäuscht. Nach der Eröffnungszeremonie kam wieder das obligatorische Aufwärmen und dann die quälenden Übungen an den Geräten. Danach folgten wieder die beliebten Ballspiele. Diesmal konnte ich ganz gut mithalten, landete sogar ein paar Treffer. Dennoch verschwand meine Laune im Keller und lernte den Heizer kennen. Nun gut, dachte ich, muss ich euch wohl mal eine Lektion erteilen. Ich machte der Sportlehrerin einen Vorschlag: „Wenn ich in unter 30 Sekunden die Stange (etwa acht / neun Meter) hoch und wieder runter bin, darf ICH bestimmen, was wir die letzte halbe Stunde machen.“ Sie schaute mich etwas nachdenklich an, sagte aber zu. Unter dem Gelächter der Sportaffen sagte ...
... sie: „Ich stoppe die Zeit, sobald du die Stange berührst.“ Ich eilte zu den Ringen, rieb meine Hände mit Magnesium ein und zog dabei meine Turnschuhe aus. Rannte zurück. Etwa einen Meter vor der Stange sprang ich hoch, packte sie, stützte mich mit den Füßen ab und lief, wie ein Affe oder ein Kokosnusspflücker, die Stange hoch. Oben läutete ich die Glocke. Klemmte die Stange zwischen den Füßen fest und ließ mich nach hinten fallen. Ergriff, – jetzt kopfüber, mit den Händen die Stange und sauste Richtung Boden. Kurz davor packte ich fest zu, ließ die Füße von der Stange, machte eine elegante Rolle und landete auf den Füßen. Arme in die Luft strecken, Übung beendet. Das Ganze in unter 30 Sekunden. Die Mädchen jubelten, die Jungs glotzten blöde und die Sportaffen waren bleicher als das Magnesium an meinen Händen. Dies war nur der erste Teil. Die Lehrerin, jetzt sichtlich beeindruckt, sagte der Klasse, dass ich jetzt über die restlichen 30 Minuten bestimmen darf. Den Mädchen sagte ich, dass sie jetzt an dem Schwebebalken üben sollten. Die anderen Jungs, die nicht zu den Freaks gehörten, sollten sich am Stufenbarren austoben. Für die Sportfreaks hatte ich natürlich ein eigenes Programm. „Boxen!“ Sagte ich laut, sehr laut „ist jetzt angesagt.“ Die fünf schauten jetzt fragend zur Lehrerin. Diese sagte: „Es war so vereinbart. Keine Diskussion. Holt die Boxhandschuhe.“ Ich erklärte den fünfen nun, dass jeder zwei Runden a drei Minuten mit mir Boxen muss. Einer nach dem anderen bekam ...