1. Irinas Tag


    Datum: 29.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... drauf, auf das, was alle anderen sagen. Sie trieb es ja auch mit den jungen Kerlen, warum dann nicht auch Vivian. Und Jan, das musste sie zugeben, stieß man nicht so einfach von der Bettkante. Doch wie konnte es nur soweit kommen? Hatte sie etwas verpasst? In den vergangenen Tagen hatte es sich mit keiner Silbe angedeutet. Vivian war doch so sehr mit Rolf beschäftigt, dass für die Jugend keine Aufmerksamkeit mehr übrigblieb. Und da machte es ein weiteres Mal, Klick. War da nicht noch etwas? Was hatte sie übersehen? Oh man, da waren doch noch Rolf und Mia. Die mussten das bestimmt auch mitbekommen haben, oder? Je mehr sie darüber grübelte, wurde alles noch vertrackter. Wie sollte sie damit fertig werden?
    
    Zögerlich öffneten sich ihre Lieder, drang die Helligkeit zu ihren Pupille vor. Es bedurfte zweier Ansätze, bis sie ihre Augen geöffnet bekam. Als erstes sah sie in das Gesicht von Vivian. So richtig deuten konnte sie diesen Ausdruck nicht, der darüber lag. Es schwang irgendwie zwischen Betroffenheit, Verblüffung, Scham, Erregung und Tabulosigkeit hin und her. Jan kam hinter ihr nach oben. „Schau an, Irina ist wieder unter den Lebenden." Er grinste, ungeniert und fing sich damit einen bösen Blick seiner Mutter ein. „Du weißt auch nicht, wann du die Klappe halten solltest, oder?" „Mano.", beleidigt sah er Vivian an. „Na komm, geh ein wenig ins Wasser und kühl dich ab. Ich brauch mal ne Minute mit Irina allein." „Ich will aber noch bleiben!" „Los, zieh Leine!" Jan bewegte ...
    ... sich nicht. Erst nach dem nächsten feurigen Blickduell, erhob er sich. „Nichts darf Mann hier!"
    
    Irina folgte ihm stumm, bis seine Füße das Meer berührten. Jan stürzte sich in die Fluten und machte damit den Blick frei aufs offene Meer hinaus. Dort standen bis zur Brust im Wasser Mia und Rolf, engumschlungen. Vater und Tochter küssten sich und wie. Es war offensichtlich, dass sich beider Hände zu beschäftigen wussten. Unter der Oberfläche tat sich etwas und sie ahnte, nein sie wusste, was es war. Jetzt war ihr auch klar, warum sie vorhin nicht wild schreiend dem Treiben ein jähes Ende gesetzt hatten. Plötzlich trat in ihrem Kopf eine völlige Leere ein. Sie konnte an nichts mehr denken. Das alles war so absurd, dass ihr Verstand versagte. Ungläubig starrte sie Vater und Tochter an, die sich davon nicht beeindrucken ließen.
    
    Erst als sich Vivian neben sie setzte, kamen die Gedanken wieder aus ihrer Deckung heraus. Leicht spürte sie Vivians Schulter an ihrer. „Nun weißt du es!" Irina schwieg, betroffen. „Es ist irgendwie passiert, gestern ... als du schon weg warst." Ein paar Augenblicke vergingen. „Naja und gerade eben konnte ich nicht widerstehen! Verstehst du?" Irina dreht den Kopf schaute in Vivians Augen. Sie nickte nur kurz und sah wieder weg. „Na los, sag schon was!" In ihrer Stimme lag etwas Ängstliches, als ob sie mit dem Schlimmsten rechnete. „Was soll ich denn sagen?" „Ich weiß doch auch nicht." Irina bekam fast kein Wort heraus. Vivian ließ ihr die Zeit. „... das ...
«12...161718...»