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Irinas Tag
Datum: 29.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
Es war kurz nach Mitternacht, als sich Irina aus dem Spiel zurückzog. Zum einen lag das daran, dass sie mal dringend musste und zum anderen hatte sie einen Erregungspegel erreicht, der nach seiner Befriedigung rief. Praktisch gesagt, sie konnte und sie wollte nicht mehr bleiben. Mit einem lapidaren „Ich muss mal auf Klo!" schlich sie sich davon. Draußen umfasste sie die Kühle der Nacht. Leicht fröstelte es über ihre Haut. Ihr dünnes, enganliegendes Kleid half dabei kein bisschen. Ein leiser Lufthauch zog unter ihren Rock und umwehte ihre nackte Pussy. Ein Schaudern lief ihr den Rücken herunter. Sie brauchte Erfüllung, gierte nach einem Schwanz, wollte ihn, tief in sich drin, sonst würde sie noch verrückt werden. Schon seit dem Nachmittag staute sich in ihr diese Lust, diese Gier, diese Sehnsucht, die Hormone. Heute sollte der Tag, eher die Nacht werden, an dem sie sich all das nehmen würde. Irina beeilte sich. Ein Glück, dass ihr Bungalow nur ein paar Meter entfernt lag. Wenn der auf der anderen Seite gelegen hätte, dann wüsste sie nicht, ob sie dort noch heil angekommen wäre. Schnell verschwand sie im Klo. Das war letzte Eisenbahn. Sie saß so da, ließ es laufen und schloss ihre Augen. Ein wenig drehte es in ihrem Kopf. Normalerweise waren Joints und Alkohol wahrlich keine Mischung, die sich mit ihrem Körper vertrug. Doch diesmal hob es erstaunlicherweise ihre Stimmung, Erregung allenthalben. Hart stachen ihre Nippel durch den BH. Der spannte sich über ihre Brüste. So ...
... hibbelig und aufgeregt war sie schon lange nicht mehr. Heute würde es passieren, in dieser Nacht. Schauer der Lust strömten durch ihre Adern. Nichts hätte es noch aufhalten können. Der ersten Pain war sie entkommen, nun kam die nächste dran, eins nach dem anderen. Befreit stand sie vor ihrem Badspiegel. Sie wusch sich die Hände, tropfte kaltes Wasser über ihre glühenden Wangen. Ein Lächeln schummelte sich in das Gesicht im Spiegel. Wie von selbst zog sie sich noch einmal die Lippen mit dem knallroten Stift nach, dann noch ein Hauch von Parfüm rechts und links an den Hals. Irina hielt inne, überlegte. Spontan hob sie ihren Rock und auch ihre blanke Muschi bekam ihren Duft. Ob das Peter gefiele? Mit Sicherheit würde er alles mitmachen, was sie von ihm verlangte. Ein leichtes Kribbeln zog durch ihre Spalte beim Gedanken daran, was sie alles mit ihn anstellen würde. Vorfreude machte sich breit, unbeugsame, unwiderstehliche Erregung überdeckte alles. Sie brauchte ihn, brauchte heute genau seinen Schwanz. Noch einmal kontrollierte sie ihr Äußeres, richtete sich die Haare, zupfte sich das Kleid ein letztes Mal zurecht. Perfekt. Das laszive Lächeln freute sich auf die nächsten Stunden. Hoffentlich käme Vivian nicht zurück? Doch da hatte sie wirklich keine Bedenken, die würde mit Sicherheit nicht vor Morgenmittag aus Rolfs Bett steigen. So machte sie sich auf und trat in die kühle Nacht hinaus. Lässig lehnte sie sich an den Balken ihrer Terrassenüberdachung. Ihr Blick flog über den ...