1. Irinas Tag


    Datum: 29.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Platz. Stille lag über allem. Aus einigen der Ferienhäuser drangen noch leise Gespräche, aus anderen schwebten ihr Stöhner entgegen. Einmal mischte sich ein spitzer Schrei darunter. Verruchter Sex und Alkohol schwängerten die Luft. Ein Hauch von Gras zog an ihr vorbei.
    
    Ja der heutige Tag war schon etwas Besonderes gewesen und sollte noch genauso enden. Klirren von Flaschen und Gläsern fegte plötzlich über das staubige Gelände. „Mist! Ahhh! Man tut das weh!" Ians Stimme hallte von der Bar herüber. Der Schein einer Taschenlampe brach sich durch die Dunkelheit. „Man Peter, was stehst du denn hier rum!" „Ich such den Wein. Vorhin hatte ich noch eine Flasche. Hast du ne Ahnung wo der ist?" „Weiß nicht?" „Ah, da haben wir ihn ja." „Sag mal, gehst du wieder zurück?" Irina spürt Peters Blicke auf sich liegen. Natürlich hatte sie das Licht im Zimmer brennen lassen und die Gardinen etwas zu gezogen. Somit warf das große Fenster einen schwachen Schein nach außen, der sie als Schemen von unten erkennbar machte.
    
    „Nein, ich glaub nicht." „Komm lass mich nicht allein. Bei Vivian ist heute kein Stich zu holen. Mach schon, Mensch Alter." Sein Blick folgte Peter und er verstummte. „Du hast heute wenigstens Glück.", raunte er etwas niedergeschlagen seinem Freund entgegen. In diesem Augenblick traten Sonja und Claudia aus Rolfs Bude. „Versuch's doch bei den beiden, die hatten heute auch kein Jagdglück." Man konnte in Peters Stimme die uneingeschränkte Vorfreude auf das Kommende erahnen. ...
    ... „Na gut, wenigstens etwas. Viel Glück, Alter." Dann trennten sich ihre Wege. Ian stürmte auf Sonja und Claudia zu. Peter schlenderte zu Irina hinauf. Mit jedem Schritt wurde er langsamer, als ob ihm der Mut mit jedem Meter weiter verlassen würde. Irina amüsierte sich darüber. Das gefiel ihr. Peter war nicht so ein Draufgänger.
    
    Schließlich stand er dann doch vor ihr. Peter betrat den Kreis des Lichts, welches sich durch das Fenster hindurchstahl. Auf seinen Lippen zeichnete sich ein Lächeln ab. Doch seine Augen strahlten seine Nervosität ihr entgegen. So richtig wusste er nicht, wohin er blicken sollte. Der junge Mann vor ihr war groß, durchtrainiert, man spürte seine Männlichkeit und doch war noch das kleine Kind in ihm nicht verschwunden. Genauso mochte sie sie, deswegen war sie Lehrerin geworden. Diese jungen Männer machten sie unheimlich an. Es war die Mischung aus Unerfahrenheit, Draufgängertum, Neugier und doch schambehaftete Zurückhaltung. Das zog sie wie magisch an. Und Peter traf exakt ihren Geschmack. Deswegen durfte er sie heute ficken. Doch dafür musste er noch etwas leisten, musste sie erobern. Es begann das Spiel der Spiele.
    
    Irina tat so, als ob sie etwas zu tief ins Glas geschaut hätte. Ein laszives Grinsen schlich sich in ihr Gesicht. Ein wenig taumelnd hielt sie sich am Balken fest und drehte sich so, dass ihre rausgedrückte Brust in den Schein des fahlen Lichts geriet. In seinen Augen blitze das Begehren. „Na Peter, noch so spät unterwegs." Er blieb ...
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