-
Irinas Tag
Datum: 29.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Hände, Lippen, heiße, geile Haut, Stöhnen, eine kreisende Hüfte, alles auf einmal. Er musste es irgendwie dabei geschafft haben, mit seinem Lümmel in Vivian vorzudringen, denn plötzlich stand seine Hüfte still und ihre Hand lag auf seinen Po. Ruhe, Stille, innehalten. „Oh ... Hm ... ja!" klang es aus Vivians Rachen hervor. Jan drückte sich nach oben und damit auch tiefer in sie hinein. „Ja ... Ja ... geiler Hengst, fick mich!" Und er ließ es sich nicht zweimal sagen. Nahm ihre Oberschenkel, hob sie etwas an und begann zu zustoßen. Erst langsam und dann sich beschleunigend. Im gleichen Rhythmus drangen Irinas Finger in ihre Muschi vor, erst mit nur zwei, dann drei und zum Schluss mir vier Fingern brachte sie sich selbst die Lust, welche die anderen gemeinsam hatten. „Dein Schwanz ist so herrlich! ... Ja ... mach weiter ... härter!" Ihr ganzer Körper erzitterte unter seinen berauschenden Stößen. Noch einmal wurde er schneller, rammelte Vivian fast, wie ein Kaninchen. „Ja ... Ja ... ja ... schneller!" Wie könnte er noch schneller werden? Unglaublich, Jan schaffte es, drang mit seinem Speer tief in seine Mutter ein. „Gib mir alles ... mach schon ... Oh ... man ... ich komme." Ein spitzer Schrei leitete das unvermeidliche ein. Der Körper vor ihr blieb erst ruhig liegen, um dann nur Millisekunden später unkontrolliert auf der Decke hin und her zu rutschen. Ihr Bauch krampfte, zog sie mit ihrem Rumpf etwas nach oben. Jan hielt sie an ihren Beinen, kräftig und ruhig. Seine ...
... Pobacken pumpten und er ergoss sich in ihren Schoß. Fast gleichzeitig rollte dann auch die Welle über Irina hinweg, brach bei ihr der Vulkan aus. Sie musste ihre Augen schließen, so heftig kam es ihr. Immer und immer wieder brachten ihre Finger sie über den Jordan, wie von selbst, als ob sie ein Eigenleben führten. Keuchend und nach Atem suchend, sackte sie an der Wand lehnend zusammen. Wie lange sie in diesem Zustand zubrachte, konnte sie nicht mehr sagen. Doch allmählich kamen erst das Gefühl für ihren Körper, dann setzte auch der Kopf wieder ein. Mit geschlossenen Augen ließ sie sich treiben. Die Wellen rauschten und brachen sich am Strand, hier und da zwitscherte es leise, Ruhe sonst nichts. Und schon rollten die Gedanken über sie hinweg. Was hatte sie da gerade gesehen, miterlebt? Ein Schreckmoment erfasste sie, als ihr gewahr wurde, was nun wirklich passiert war, Jan und Vivian, Mutter und Sohn. Oh Mann. Alles drehte sich in ihren Kopf. Nur langsam beruhigte sich das Kreiseln. So richtig begreifen konnte sie das alles noch nicht, Fragen über Fragen. Doch stachen ihr die Konsequenzen schon jetzt direkt ins Blickfeld. Das war verboten, ein Tabu. Es könnte zu unübersehbaren Problemen führen, wenn das rauskäme. Was sollte jetzt werden, mit ihr, mit Vivian, mit Jan, mit allen? Wie würde sie damit umgehen können? Irina war schon immer eher ein Bauchmensch gewesen. Moral war ihr nicht an den Hintern gewachsen. Sie liebte das Leben und nahm alles mit, was sich ihr bot. Scheiß ...