1. Irinas Tag


    Datum: 29.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... sie zusammenbrach, da spürte sie es, wie sich heißes Sperma in ihren Mutterleib ergoss. Ein letztes Mal gewährte ihr ihr Körper die Entladung, diese der schönsten Wellen. Völlig außer Atem sackte sie auf dem Schoß von Vivian zusammen. Beide rangen sie nach Luft. Langsam zog sich dieser herrliche Schwanz aus ihrer vollgeschleimten Pussy zurück, ließ sie allein zurück. Ein wenig Einsamkeit machte sich in ihr breit. Wie konnte er es wagen, sie so frei rumliegen zu lassen? Ein paar Augenblicke nur, nur ein paar Sekunden Erholung. Ja, das brauchte sie jetzt, die Zeit nahm sie sich.
    
    Noch nach Atem ringend, stemmte sich Irina nach oben. Vivian, auf der sie bis dato gelegen hatte, bewegte sich. Offensichtlich wurde sie zu schwer und es war unbequem, auch für sie. Ausgepowert lehnte sie sich zurück an die Wand. Vor ihnen saß Jan. Er hatte sich nach hinten abgestützt und grinste über beide Ohren. Süffisanz strahlte von ihm ab, er war stolz auf sich, auf das was er tat. Man konnte es ihm ansehen. Leicht hatte er seine Schenkel geöffnet. Ein Blick in ...
    ... seine Lendengegend zeigte, dass sich sein Schwanz wieder erholt hatte. Fast steif ragte er schon wieder gen Himmel. Jan wusste das, zeigte damit provokativ, was er von ihnen hielt und was er wollte.
    
    „Der Trottel muss natürlich mit seinem Ding alle beindrucken wollen, weil er sonst nix hat." Mia trat von hinten an ihm heran. Sie hatte sie wohl schon eine Weile beobachtet. Nun folgte auch noch Rolf und stellte sich neben seine Tochter. „Du musst doch nicht immer alle so runter machen." „Wieso, schau dir doch den Trottel an." Damit zeigte sie nach unten zu Jans Lümmel. Der drehte sich zu ihr. „Du bist doch bloß neidisch, dass ich ein toller Hengst bin und du nichts davon hattest." „Na klar. Idiot." „Hört auf euch zu streiten.", mischte sich nun auch Vivian mit ein. „Wenn du willst, kannst du Jan ja jetzt haben." „Nein lass mal, mein Papa hat mich schon voll und ganz glücklich gemacht." Liebevoll sah sie zu Rolf und beide umarmten und küssten sich. „Sei nicht traurig, Trottel. Da kannst du bei weitem nicht mithalten." Alle begannen zu lachen. 
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