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Irinas Tag
Datum: 29.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... aus beiden Kehlen. „Ich kann dir sagen, Peter ist himmlisch im Bett und eine Ausdauer. Sein Schwanz wollte fast nicht mehr schlapp werden." „Das klingt herausfordernd." „Das war es auch. Der hat mich richtig fertig gemacht. Meine Möse tut jetzt bestimmt noch 2 Tage davon weh." „Wau, das ist ja mal was." Ein kurzer Schmerzensausdruck schummelte sich über Vivians Gesicht, als sie leicht auf ihrem Stuhl herumrutschte. „Deine Nacht scheint dich aber auch ganz schön gefordert zu haben? Du kannst ja kaum sitzen." „Ja, die Nacht war fantastisch und Rolf dachte er könnte mal meinen Arsch durchnudeln. Das kommt dabei heraus." Dass sie dabei den Rest verschwieg, konnte Irina nicht ahnen. „Aber mal im Ernst. Würdest du so einem Jungen, wie Peter oder deinen Jan an dich ranlassen?", spann Irina den Gedanken von vorhin weiter. „Vielleicht?" Dabei schlich sich unbewusst ein zutiefst befriedigter, sehnsüchtiger Ausdruck auf Vivians Gesicht. Verträumt folgte sie mit ihren Augen Peter, der gerade in seiner Behausung verschwand. Natürlich hatte es Irina bemerkt. „Du siehst so aus, als ob da schon was am Laufen wäre? Komm sprich, wer war es? Und weiß Rolf davon?" Vivian schwieg. „Mir kannst du es doch sagen! War es Ian? Der ist ja kaum von deiner Seite zu bekommen. Hat er dich doch rumgekriegt?" Irina kam ins Sinnieren. „Oder warte ... ja ... du hast ihn schon rangelassen und deswegen denkt er jetzt, dass er mehr von dir bekäme. Man du bist mir ja eine." „Du verkennst mich. Nein Ian ...
... würde ich nie und nimmer an meine heilige Pussy lassen. Dieser Schnösel ist mir einfach zu dämlich. Aber doch, es schmeichelt mir, wie er so um mich herumschwänzelt." „Oh, das kann ich verstehen. Also nun wer war es oder wer soll es sein? Komm sag schon!" Erneut keine Antwort. „Trotzdem, kann ich mir doch mal deinen Rolf ausborgen, oder?" „Das ist nicht mein Rolf, er fickt mich nur und das so richtig gut, aber so richtig. Ich mag ihn, die Zeit mit ihm tut mir gut. Aber zusammen sind wir deswegen noch lange nicht. Ich bin nicht eifersüchtig darauf, wenn er andere Weiber neben mir auch noch vögelt. Ich gönn es ihm. Solange er mir das auch nicht verwehrt." „Ha, da hast du's. Du hast gerade zugegeben, dass du mit jemanden anderen gefickt hast." „Und wenn es so wäre?" „Ich gönne es dir, wirklich. Aber lass das nicht deinen Jan hören. Der ist schon jetzt ganz eifersüchtig auf Rolf. Der denkt wohl, dass er bei dir nur noch die zweite Geige spielt." Auch dazu sagte Vivian nichts. Irina überging es. Es war zu offensichtlich, dass ihre Freundin nicht darüber reden wollte, noch nicht und das war auch ihr gutes Recht. Und trotzdem würde sie es herausbekommen, mit Sicherheit. Und wieder Stille, Schweigen, keine Worte, Irina ließ ihre Gedanken fliegen. Verstohlen sah sie Vivian an, taxierte sie irgendwie. Verträumt sprudelte es einfach so aus ihr heraus. „Mal zu einem anderen Thema, wenn wir hier schon mal zusammensitzen und uns mit unserem Sexleben beschäftigen, so von Frau zu Frau. ...