1. Mütter Teil 10-3


    Datum: 30.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... hinten los? Aber dann kam, dass, was mir gerade in der Kantine klar wurde. Alle drei griffen zum Telefonhörer und suchten nach einer Lösung. Sie versuchten, mein Problem zu lösen. Ein freudiges Grinsen huscht über mein Gesicht.
    
    Kaum zehn Minuten später hatten sie eine Scheune gemietet. Ich lachte auf, nahm mein Telefon und rief den Lieferanten an. Das er mir ganz dringend zwei weitere Lkws schicken müsste. Gab ihm die Adresse und legte den Hörer wieder auf. Als ich plötzlich in drei, wie soll ich das jetzt nennen? Böse Gesichter, oder Teufel lässt grüßen, blickte.
    
    "Schaut nicht so böse, wollte nur wissen, ob es möglich ist, dass ihr meinen Blödsinn ausbadet. Will schließlich doch gute und geile Sklavinnen". Sie lächelten zwar, dachten aber wohl eher, na warte, komm du mir mal nach Hause. Oh mein armer Penis!
    
    Doch das eben zeigte mir, dass ich mich um nichts mehr kümmern musste. Ich hatte genau den richtigen Haufen zusammen. Geschäft und auch privat gesehen. Was mir endlich ermöglichte, meine Kindheit zurückzuholen, dazu kommen wir gleich.
    
    Aber zunächst musste ich den ersten richtigen Abend mit Sylvia und Mike genießen. Außerdem sollte heute Abend noch etwas Spezielles passieren. Was nicht allen Damen gefallen wird, aber einer ganz bestimmt.
    
    Deswegen freute, ich mich auf den Feierabend. Schnell fuhren Lisa und Sylvia mit mir nach Hause. Babys und Petra fuhren wir immer im Wagen der Chefin. Kaum Zuhause angekommen, freute ich mich meine Mama und meinen Papi zu ...
    ... sehen. Mami sprang mir regelrecht an den Hals und freute sich, dass wir wieder da waren. Ist sie nicht toll?
    
    Schnell entfernten wir unsere Sachen, die Damen blieben in Dessous, weil ihr Herr und Meister das so sehr liebt. Ebenfalls hatte sie Schuhe an, die mich, aber nicht nur mich, sondern auch Thorsten und Mike verrückt machten. Später erfuhr ich, dass Mike genauso einer war wie ich.
    
    Wir fühlten uns alle wohl. Das, was Sylvia meinte, "mir ging es noch nie so gut wie mit euch". Denn hier konnte sie sein, wie sie wollte. Keine Scham, keine Furcht, dass jemand über dich lacht, oder es ekelhaft findet. Sowas gab es hier nicht und jeder wurde so akzeptiert, wie er war.
    
    War das, das Geheimnis, glücklich zu sein? Schnell fanden sich auch die anderen ein. Papi hatte den Grill angeworfen und ich freute mich auf ein richtig saftiges Rib-Eye-Steak mit Kräuterbutter und geschmorten Zwiebeln, dazu eine Ofenkartoffel und sour Creme. Yes, das war meins!
    
    Das schöne war, dass für alle was dabei war. Toll gegrilltes Gemüse, Grillkäse,
    
    oder verschiedene Salate, mit selbst gebackenen Baguette. Oh Mann, einfach zum Reinlegen. Mir huschte ein Lächeln über das Gesicht, als ich so in die Runde sah und erkannte, wie toll sich alle verstanden. Wie sie das Essen genossen, sich toll unterhielten und sich, so scheint es hier pudelwohl zu fühlen.
    
    Sylvia erkannte, dass ich alle beobachtete. Sie ließ mich eine ganze Zeit nicht aus den Augen, als sie dann doch mich fragte, "Kevin, was geht ...
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