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Mütter Teil 10-3
Datum: 30.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... lachte und antwortete, das hier ist der Platz, wo unsere neue Halle entsteht. Mit weiteren zehn Maschinen. Wenn alles fertig ist, dann wirst du meine nichtsnutzige verfickte Drecksau von Sklavin dafür Sorge tragen, dass wir hier genug zu tun bekommen, dass es sich auch rechnet. Sie lacht auf, "so, so möchte mein Herr und Gebieter, dass die Leute auch ihre Arbeit behalten und muss deine neue unterwürfige Sklavin dafür sorgen, dass es läuft. Nun, da fragt sich deine nichtsnutzige Sklavin, ob da nicht eine Belohnung für sie drin ist?" Ich weiß nicht, aber irgendwann bekomme ich bei all den dummen Sprüchen noch einen Lachanfall. Denn schon wieder war ich es der auflachte und meinte, "keine Sorge meine kleine süße Maus. Du bekommst deine Belohnung, aber erst später. Denn jetzt will ich mit dir einen Kaffee trinken". Etwas irritiert sah sie mich an. Denn Kaffee gab es im Büro bestimmt auch, also wo wollte der Kerl mit mir hin? Kaum betraten wir die Kantine, wollte Sylvia sich an eines der Tische setzen. Ich lief aber weiter und kümmerte mich nicht darum. Schnellen Fußes folgte sie mir, brave Sklavin. Die Küche betreten, an meinen Damen vorbei, mit einem kleinen Küsschen auf die Wange, was sie amüsierte. Setzte mich an den großen Tisch und Sylvia setzte sich neben mich. Sie sah mich etwas ratlos an. Al auch schon der Kaffee serviert wurde. "Weißt, mein Schatz! Ich liebe diesen Platz, hier sitzen wir nicht unter all den Arbeitern und haben unsere Ruhe. Des ...
... Weiteren sitze ich genau an der Quelle, des guten Geschmackes und werde hier außerdem fürstlich umsorgt. Auch haben wir hier unsere Ruhe, um private Gespräche zu führen." Wir nippten an unserem Kaffee, sahen uns lange in die Augen, als Sylvia meinte, "du kannst mich für verrückt erklären, aber ich bin mir sicher, dass es mir noch nie so gut ging, seit ich dich kenne". Ich sah auf meine Kaffeetasse und lauscht dem gesagten. Um ehrlich zu sein, überforderte es mich gerade, was sie da sagte. Denn man darf nicht vergessen, dass ich erst 22 bin. Natürlich bin ich ein Jungbulle, mit einem dicken fetten Schwanz und liebe es meine Weiber hart anzupacken und sie in Grund und Boden zu vögeln. Aber das kann es doch nicht sein, dass sie sich bei mir so wohl fühlt und es ihr so gut wie nie ging. Das ist zwar schön, das Ficken, aber noch lange keine Grundlage, um ein gutes Leben zu führen. Sah auf, schaute zu Sylvia und meinte, "wie meinst du das? Wir kennen uns erst so kurz und du willst mir doch nicht sagen, dass alles davor nur pure Scheiße war. Du hattest einen tollen Mann, du hast einen tollen Sohn, zählt das denn nichts?" Tief schaute sie mir in die Augen und erwiderte, "Doch das war mein Ein und Alles. Aber zu diesem Zeitpunkt musste ich kämpfen in meinem Leben, mich behaupten in der Berufswelt als Frau. Mich durchsetzen, gegenüber den Männern, die überzeugt waren, dass Frauen hinter einen Herd gehören und nur dazu da sind, die Beine breitzumachen. Da konnte mir auch mein ...