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Mütter Teil 10-3
Datum: 30.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Schneider wieder an, was mir ermöglichte, kurz mit ihm zu reden. "Wie geht es ihrer Tochter?" Er strahlte und sagte, "Kevin, ich weiß nicht wie ich euch je danken kann. Sie macht ihre ersten Gehversuche und ist fast wieder mein Mädchen von damals. Auch meiner Frau geht es jeden Tag besser, es scheint, als ob sie mich versteht und lächelt sporadisch." Ich freute mich für ihn, er machte sich weiter an die Arbeit und Sylvia wollte wissen um was da ging. Ich erklärte ihr, dass er einer derjenigen war, der die Firma beschissen hatte. Klar war gleich die Antwort darauf, "und der hat noch seinen Job?" Als ich ihr aber dann erklärte, was wir zu Hause vorfanden und was mit seiner Frau und seiner Tochter ist, war sie begeistert, dass wir ihm so unter die Arme griffen. Als ich erzählte, dass jede Woche ein Blumenstrauß mit Geld für Babsy von ihm kam, lachte sie sogar leicht auf. Wir mussten nicht weit gehen, kam schon mein Dom auf uns zu. Er lächelte und meinte, "dass du dich überhaupt noch hierher traust. Schau dein Lager an, wenn du mir jetzt sagst, dass noch ein Lkw mit Rohmaterial kommt, dann sie zu, dass du zügig aus meinem Reich verschwindest. Sylvia und ich lachten laut auf, kam an sein Ohr. "Thorsten, tut mir leid, aber es sind zwei". Für einen Moment wägte ich ab, ob ich wirklich die Flucht antreten soll, oder meinen Dom stehen. Er schüttelte den Kopf und antwortete, "du spinnst doch, oder? Echt, der spinnt, der hat sie nicht mehr alle. Kann es sein, dass unsere ...
... ganzen Damen dir mittlerweile das Hirn rausgefickt haben? Schau dich doch mal um, wo soll ich verdammt nochmal zwei Ladungen noch unterbringen." Dann auf einmal hatte er ein fieses Grinsen in Gesicht. "Obwohl, ich könnte sie doch umleiten und deinem Vater in den Garten stellen, natürlich nur vorübergehend." Nun lachten wir alle drei auf. "Thorsten, war nur Spaß, es kommt keiner mehr", ein erleichtertes Seufzen, sagte mehr als Worte. "Ich wollte dir eigentlich nur Sylvia vorstellen. Ihren Sohn hast du gestern Abend ja schon kennengelernt. Sylvia, ist meine neue Sklavin, genau wie ihr Sohn. Allerdings ist sie auch gleichzeitig eine weitere Domina für uns alle. Wie ihr euch einigt, überlasse ich euch." Thorsten sah Sylvia von oben bis unten an und sofort erkannte ich, dass er einen steifen bekam. Klar, wer nicht? "Weißt du Kevin, ich denke, dass es in dieser Hinsicht kein Problem gibt. Sie kann gerne die Nummer zwei sein, denn ich bin mehr als zufrieden mit meinem Leben, als ich es je davor war. Ich denke auch, dass wir beide hervorragend klarkommen". Sylvia, nickte und lächelte dazu, sie dachte wohl sich ihren Teil. Mir war es egal, aus einem einfachen Grund. Sie würden es schon regeln und mir meine Ruhe lassen. So war es auch, es gab kein Problem und beide liebten seither ihr Leben. Wir verließen das Lager und standen nun vor einem großen, weiten Feld. Sylvia sah mich an und meinte, "Okay, erklär mir mal, warum ich mit meinen teuren Schuhen in diesem Matsch stehe." Ich ...