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die Vorführung
Datum: 31.03.2026, Kategorien: BDSM
Fortsetzung von " Auf dem Weg in die Studenten-WG " Die Tür öffnet sich endlich, und das Licht flammt auf. Ich blinzle, die Hände noch immer mit Kabelbindern gefesselt, und sehe mich in einem Raum, der wie ein typisches WG-Zimmer aussieht, nur seltsam leer: ein abgenutzter, weicher Teppich, der nach altem Bier und Staub riecht, bedeckt den Boden, aber es gibt kein einziges Möbelstück, nur ein paar schlichte Wandschränke mit abgeblättertem Lack. Es wirkt wie ein improvisierter Partyraum, aber die Stille macht mich nervös. Zwei etwa zwanzigjährige Frauen kommen herein, die nur T-Shirts mit großem, tiefem Ausschnitt tragen, die knapp über ihre Hüften reichen. Die Säume rutschen bei jeder Bewegung gefährlich hoch, ihre Beine nackt und bloß. Die eine hat dunkles, üppiges Haar, große braune Augen und sinnliche Züge, die ihr eine warme, mediterrane Schönheit verleihen; sie ist von Statur eher klein, aber kurvig und feminin, ihre Ausstrahlung feurig, leidenschaftlich und voller Leben. Die andere mit ihrem blonden Haar, den klaren blauen Augen und den makellosen Gesichtszügen wirkt wie eine nordische Göttin – elegant und makellos; ihre Figur ist groß, schlank und modelhaft, ihre Ausstrahlung kühl und anmutig. Geschminkt sind beide, als wären sie für eine Party vorbereitet, doch die schmalen Lederbänder an ihren Hälsen und Handgelenken sind ein Zeichen ihrer Unterwerfung. Die dunkelhaarige Frau kniet sich hinter mich, ein leises Klicken, und die Kabelbinder lösen sich. ...
... Erleichterung durchströmt meine Handgelenke, doch sie währt nur einen Moment. „Zieh dich aus“, sagt die Blonde, ihre Stimme ruhig, aber unnachgiebig. „Wir baden und schminken dich.“ Meine Wangen glühen, ein warmes Prickeln breitet sich aus. Mit zitternden Fingern lasse ich das T-Shirt über meinen Kopf gleiten, der Stoff streift meine Haut, weich und warm, ein sinnlicher Kontrast zur kühlen Luft. Jeans, Hoodie und Sneakers wurden mir ja schon lange vorher weggenommen. Nackt stehe ich vor ihnen, die Luft umspielt meine bloße Haut, Gänsehaut bildet sich auf meinen Armen, meinen Brüsten. Die Dunkelhaarige nimmt das T-Shirt, faltet es sorgfältig und verstaut es in einem Wandschrank, ihre Berührungen sanft, fast zärtlich, ein Hauch von Solidarität in ihren Augen. Sie führen mich in ein kleines Badezimmer, das typisch für eine Studenten-WG ist: Fliesen mit Sprüngen, ein Duschkopf, der tropft, und ein schwacher Geruch nach billigem Duschgel. Ich darf nicht selbst baden. Stattdessen setzen sie mich auf einen wackeligen Plastikstuhl, der aussieht, als stammt er aus einem Secondhand-Laden. Das kalte Plastik beißt in meine nackte Haut, ein scharfer Kontrast, der mich erschaudern lässt, und sie verbieten mir, die Beine zu überkreuzen oder die Knie zu schließen. Mein Blick fällt auf den gesprungenen Spiegel vor mir, der an der Wand hängt. Jedes Mal, wenn ich hinschaue, sehe ich mich – nackt, ausgesetzt, unfähig, mich zu bedecken. Der Spiegel wirft mein Bild unbarmherzig zurück, und ein ...