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die Vorführung
Datum: 31.03.2026, Kategorien: BDSM
... seltsames Zittern breitet sich in meinem Unterleib aus. Die große Blonde wäscht mein Haar in einem Waschbecken, ihre Finger massieren meine Kopfhaut, sanft und einlullend. Sie föhnt es mit einem alten, brummenden Föhn, der warme Luft über meinen Körper bläst, und stylt es mit schnellen, geübten Bewegungen – die Berührungen elektrisierend. Anschließend befreien sie mich nochmals von jeglicher Körperbehaarung – unter den Achseln und im Schambereich –, mit einer sanften, aber gründlichen Rasur, die meine Haut glatt und empfindlich macht. Nun fühle ich mich erst recht nackt, entblößt bis ins Innerste, als wäre jede Schicht Schutz entfernt worden. Das Ganze dauert über eine Stunde, jede Minute erfüllt von Sinnlichkeit und Spannung. Als sie fertig sind, ist mein Gesicht verändert: meine Augenlider leicht umschattet, mein Mund knallrot, ein sinnlicher Kontrast zu meiner blassen Haut, meine Wangen mit einem Hauch Rouge betont, das ein warmes Glühen erzeugt. Die Dunkelhaarige trägt eine Substanz auf meine Brustwarzen und meinen Intimbereich auf, die leicht brennt und meine Haut rosig färbt, ein prickelndes Gefühl, das sich in Wellen ausbreitet. Mein Körper wird mit einem billigen Parfüm besprüht, das süßlich in der Luft hängt, wie etwas, das man in einer Drogerie findet, und der Duft umhüllt mich, schwer und einladend. Ich fühle mich wie ein Objekt, präpariert für etwas Unbekanntes, doch ein Hauch von Erregung mischt sich in die Angst. Sie führen mich zurück in ein anderes ...
... WG-Zimmer, klein und vollgestopft mit einem dreiteiligen Spiegel, den jemand wohl von einem Flohmarkt mitgebracht hat, und einem weiteren an der Wand. Jeder Winkel meines Körpers ist sichtbar, kein Entkommen vor meinem eigenen Anblick, der Spiegel reflektiert meine Nacktheit, weich und verletzlich im Licht. In der Mitte steht ein niedriger Hocker, bezogen mit abgewetztem Kunstpelz, der an meiner Haut kratzt, ein sinnliches Reiben, als ich mich darauf setze. Der Teppich ist schmutzig grau, die Wände in einem verblassten Rot, das aussieht, als hätte jemand es vor Jahren schlampig gestrichen. Das blonde Mädchen gibt mir rote Flip-Flops, die sich billig und fremd an meinen Füßen anfühlen, der Gummi weich unter meinen Sohlen. Durch ein schmales Fenster sehe ich den Innenhof der WG, ein paar Fahrräder lehnen an der Wand, und Mülltonnen stehen herum. Der Regen hat aufgehört, und der Mond schimmert schwach durch die Wolken. Ich sitze da, nackt auf diesem Hocker, und warte. Ich weiß nicht, wie lange – Minuten, vielleicht Stunden. Die Luft streift meine Haut, ein leichtes Beben, die Unsicherheit nagt, ein leises Summen in meinem Kopf. Beobachtet mich jemand? Versteckte Kameras in den Wänden? Die Stille verstärkt meine Sinne, jeder Atemzug ein Rauschen. Die beiden Frauen kehren zurück, ihre T-Shirts rutschen bei jeder Bewegung leicht hoch, enthüllen flüchtige Blicke auf ihre nackten Hüften. Die Dunkelhaarige trägt ein kleines Kästchen bei sich. Ein Typ begleitet sie, groß, in einer ...