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die Vorführung
Datum: 31.03.2026, Kategorien: BDSM
... figurbetonten Jeans und einem engen weißen T-Shirt, das seine Muskeln betont. Seine Hände stecken in schwarzen Ziegenlederhandschuhen, die glatt und bedrohlich glänzen, ein schwarzes Tuch verbirgt seinen Mund, nur seine Augen mustern mich kalt. In seinem Gürtel steckt eine Peitsche aus dünnen Lederschnüren, die bei jeder Bewegung leicht schwingt. „Bleib sitzen“, sagt er und duzt mich, als wäre ich niemand. „Beeilt euch“, befiehlt er den Frauen. Die kleine Sinnliche öffnet das Kästchen und holt ein schmales Lederhalsband und passende Armreifen hervor. Sie sind aus mehreren dünnen Lederschichten gefertigt, nicht dicker als ein Finger, mit einem Schnappverschluss, der beim Schließen einrastet wie ein Schloss. Ein kleiner Schlüssel wäre nötig, um sie zu öffnen. An jedem Band ist ein Metallring angebracht, der es erlaubt, sie irgendwo zu befestigen. Die Blonde legt mir das Halsband und die Armreifen an, ihre Finger streifen meine Haut, warm und beruhigend, das Leder weich gegen meine Haut, ein sinnliches Einschnüren. Meine Haut fühlt sich gefangen an, doch ein seltsames Zittern breitet sich aus. Der Typ setzt sich auf den Hocker, wo ich eben saß, und zieht mich zwischen seine Knie. Seine behandschuhte Hand gleitet über meine Schenkel, ein kühles Streicheln, das meine Haut erzittern lässt, über meine Brüste, und ich erstarre, mein Herz hämmert. Er sagt, dass ich noch heute Abend vorgeführt werde, nach dem Essen, das ich allein einnehmen soll. Sie bringen mich in eine kleine ...
... Ecke der WG, vielleicht eine Abstellkammer, nackt, die Armreifen und das Halsband noch an mir, stellen mir ein Tablett mit Essen hin – ein Fertigsalat, ein labbriges Brötchen, ein Becher Wasser und schliessen die Tür. Ich esse allein, die Stille ist erdrückend, und jeder Bissen fühlt sich an, als würde ich mich auf etwas Unbekanntes vorbereiten, das mir Angst macht und mich doch seltsam in seinen Bann zieht. Nach dem Essen kommen die beiden Frauen zurück, ihre T-Shirts mit großem, tiefem Ausschnitt schwingen leicht, als sie sich bewegen, und bedecken gerade so das Nötigste. Sie führen mich zurück in das kleine Zimmer mit den verblassten roten Wänden und dem dreiteiligen Spiegel, der wie ein Relikt vom Flohmarkt aussieht. Das Lederhalsband und die Armreifen sitzen eng an meiner Haut, ein ständiges Gewicht, das mir bewusst macht, gefangen zu sein. Die dunkelhaarige Kleine greift die Metallringe meiner Armreifen und verbindet sie mit einem kleinen Schloss hinter meinem Rücken, das kühle Metall klickt leise, ein Schauer läuft über meine Haut. Meine Hände sind wieder gefesselt, nutzlos, die Spannung zieht in meinen Schultern. Die grosse Blonde legt mir einen langen, schimmernden Umhang um die Schultern, der am Halsband befestigt wird – ein glänzender Stoff, wie etwas, das man auf einer schrägen WG-Party tragen könnte. Er bedeckt mich, doch bei jedem Schritt teilt er sich vorn, enthüllt meine Nacktheit, ein sinnliches Spiel von Verhüllen und Enthüllen. Mit gefesselten Händen kann ...