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Windeln haben etwas Verbindendes...
Datum: 31.03.2026, Kategorien: Fetisch
... zu können, toppt dies noch einmal. In diesem Haus fühle ich mich sofort wohl und vor allem verstanden. Wieder unten angelangt gehen wir ins Wohnzimmer, wo Lena bereits auf der Couch sitzt und am Handy spielt. Mit einem Lächeln schaut sie auf. "Die Windel steht dir echt toll. Und ich sehe, da steht noch mehr." Mir ist meine offensichtliche Erregung etwas unangenehm. Aber dann sehe ich ihre Nippel deutlich durch ihr T-Shirt durchstechen. Offensichtlich trägt sie keinen BH. Ich frage mich, was sie gerade auf ihrem Handy gesehen oder gelesen hat. Ich setze mich neben sie auf die Couch. "Ich mache uns mal einen Kaffee". Mit diesen Worten lässt uns ihre Mutter allein. In der nächsten Stunde unterhalte ich mich tiefgehend mit Lena. Obwohl wir uns fast schon ein lebenlang kennen, lernen wir uns durch unseren offenen Austausch über unsere Windelvorliebe noch einmal neu kennen. Immer wieder bringt ihre Mutter uns etwas zu trinken, mischt sich aber nicht in unser Gespräch. "Stört es dich, wenn ich neben dir in die Windel pinkel? So langsam kann ich es nicht mehr zurückhalten. Ich kann aber auch gerne dafür raus gehen.", fragt mich Lena. Ich sage ihr, dass mich das überhaupt nicht stört, sondern eher neugierig macht. Sie antwortet nicht, sondern schaut mir lächelnd in die Augen. Einen kurzen Moment später höre ich, wie ein kleiner Strahl auf die Windel trifft. Ohne ihren Blick abzuwenden, lässt sie es weiter laufen, bis auch der letzte Strahl versiegt ...
... ist. "Wow", kann ich nur sagen. "Ich sehe, es hat dir gefallen", kommentiert sie meine Erektion, welche durch die Windel kaum versteckt wird. "Ich muss auch mal, aber damit wird das nichts", lache ich. Wir beschließen etwas durch den Garten zu gehen und uns dabei weiter zu unterhalten. Dabei verklingt auch langsam meine Erektion. Nach einiger Zeit bleibe ich stehen und sage ihr, dass ich es nun laufen lassen würde. Immer noch etwas erregt und auch etwas aufgeregt, gelingt es mir erst nur schwallweise kleine Mengen zu urinieren. Schnell wird alles von der Windel aufgesogen. Nach kurzer Zeit lässt der Druck aber etwas nach und ich kann alles frei laufen lassen. Die Windel kann es kaum schnell genug aufnehmen und einige Tropen laufen an meinem Bein herunter. Lena lacht nur. "Für dich brauchen wir wohl demnächst größere Windeln" Ich drücke mit der flachen Hand auf den Vorderteil der Windel und schon laufen weitere Tropfen mein Bein entlang. "Darf ich?", fragt sie und streckt dabei selbst schon ihre Hand aus, um meine nasse Windel zu berühren. Auch sie drückt vorsichtig und lacht, als die nächsten Tropfen aus der Windel quellen. Sie führt ihre offene Hand zwischen meine Beine und hebt die Windel etwas an. "Gut dass meine Mutter die Windeln so fest zuklebt, sonst wären sie dir schon längst herab gerutscht". Die Formulierung macht mich stutzig. "Klebt sie deine Windeln etwa auch zu?" Bei der Frage wird sie rot und verlegen. "Ich trage ja seit meiner Kindheit ...