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Windeln haben etwas Verbindendes...
Datum: 31.03.2026, Kategorien: Fetisch
... immer wieder Windeln. Irgendwie hat sich das bei uns eingeschleift, dass mir auch mal meine Mum die Windel anlegt. Das ist nichts sexuelles, aber doch etwas, dass uns wirklich vereint und zusammenbringt." "Wechselt sie dir auch mal die Windel?" "Nur, wenn nur Pipi drin ist. Also zumindest meistens." Eine sonderbare Familie, aber anstatt befremdlich, wirkt sie auf mich sehr liebevoll und interessant. "Wenn wir sie fragen, wechselt sie uns bestimmt gerne die Windeln. Er scheint dir ja vorhin gefallen zu haben, von ihr gewickelt zu werden" "Wir beide wechseln die Windeln? Klingt für mich auch gut", lache ich. "Das macht sie sicher auch, meine Mum ist da sehr kinky", lacht nun auch sie. "Wäre das für dich ok?", frage ich sie geradeheraus. Mit einem kurzen Ja packt sie mich an der Hand und zieht mich ins Haus. "Mum, wir brauchen deine Hilfe", ruft sie quer durchs Haus. "Müsst ihr etwa gewickelt werden?", schallt es aus der Küche zurück. Lena und ich bejahen es beide. "Dann hoch in mein Schlafzimmer". Wir rennen vor und legen uns beide auf das Bett ihrer Mutter. "Habt ihr euch schon Windeln ausgesucht?", fragt ihre Mutter, als sie das Schlafzimmer betritt. "Ja", "Seine", "Ihre", antworten wir fast gleichzeitig. Ihre Mutter ist erst überrascht, lacht dann aber mit uns. Geübt öffnet sie Lenas Windel und legt sie beiseite. Es ist das erste Mal, dass ich Lena quasi nackt sehe. Nicht ein Haar verdeckt meine Sicht auf ihren intimsten ...
... Bereich, sie hat sie sehr sorgfältig entfernt. Ihre Mutter nimmt ein Feuchttuch und geht schnell über die Vulva und die Pobacken. "Macht bei eurem Plan zwar nicht unbedingt Sinn, aber irgendwie gehört es dennoch dazu" Als sie meine Windel öffnet, springt ihr meine Erektion quasi entgegen. Lena hat sich halb aufgerichtet und schaut neugierig darauf. Auch ich werde mit dem Feuchttuch gereinigt. Mein Penis sogar sehr gründlich. "Ich denke, er ist jetzt sauber genug", zieht Lena ihre Mutter auf. Aber sie lässt sich nicht stören und reinigt ihn weiter von allen Seiten. Ich muss mich dabei echt zurückhalten. Dann wandert ihr Hand mit dem Tuch über meine Pobacken und schließlich auch zwischen meine Pobacken. Ich kann mich täuschen, aber als ihre mit dem Tuch bedeckten Finger über meinen Anus führt, erhöht sie den Druck etwas. Ich zucke dabei etwas zusammen und stöhne etwas. Ihre Mutter grinst mich wissend an. Zum Abschluss bekomme ich einen schnellen Kuss direkt auf die Eichel. "Macht das Bitte, wenn ich nicht dabei bin", ruft Lena gespielt genervt und hält sich dabei die Augen zu. Ich hebe nun wieder etwas mein Becken und bekomme Lenas nasse Windel unter meinen Po geschoben. Sie fühlt sich im ersten Moment etwas kalt an, aber das legt sich bald. Schnell ist die Windel wieder verschlossen. Noch nie hatte ich den Urin eines anderen Menschen an meinem Körper. Die Wärme, die Nässe und das Wissen, dass es etwas sehr intimes von Lena ist, lässt mich eine Nähe zu ihr spüren, die ...