1. Die Tesa-Film-Verführung


    Datum: 03.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... beide lachen.
    
    Das warme Wasser war nach der langen Fahrt eine Offenbarung. Aber es konnte doch nicht das schmutzige Gefühl abspülen, dass ich mit mir trug, das Gefühl, betrogen worden zu sein von dem Mann, mit dem man seine weitere Zukunft geplant hatte und der alles mit seiner dummen Aktion kaputt gemacht hatte. Der Duschkopf hatte einen recht starken Strahl und massierte mir richtiggehend den Rücken. Ob man damit…. Nein, nicht hier bei Mira! Das wäre irgendwie ein Vertrauensbruch!
    
    Als ich, in ein kuschliges rosa Handtuch und mit Turban auf dem Kopf wieder bei Mira ins Zimmer kam, gings mir deutlich besser. Ich hatte eigentlich noch nie, und besonders nicht vor Mira, Scham empfunden und so ließ ich das Handtuch einfach dort fallen, wo ich stand und wühlte in meinem Koffer.
    
    „Dein Duschkopf könnte auch mein Freund werden, der betrügt mich wenigstens nicht“, lachte ich.
    
    „Oh, da wäre ich eifersüchtig!“
    
    „Hier gilt doch eher, dass geteilte Freude doppelte Freude ist.“
    
    Mira sah mich an. „Weißt du eigentlich, dass du einen richtig tollen Körper bekommen hast?“, fragte sie ernst. Die Arbeit auf dem Hof tut dir gut, du hast ja eine Bombenfigur!“
    
    Ich drehte mich zu ihr um. „Meinst du echt?“ Ich schaute an mir runter. Gut, ich hatte einen flachen, trainierten Bauch, bei dem auch ein kleines Sixpack erkennbar war, muskulöse Beine, die aber nicht wie bei einem Bodybuilder aussahen. Und dann waren da noch meine Brüste. Auf die war ich besonders stolz, die saßen ...
    ... perfekt. Ein großes D-Körbchen und das, ohne zu hängen. Der Segen einer 26jährigen. Ich hatte den Bleistifttest perfekt bestanden, den wir mit ein paar Freundinnen mal im Rahmen einer Tiktok-Challenge gemacht hatten und meine Brustwarzen hatten mit einer leichten aprikosenfarbenen Note eine tolle Wirkung auf Männer.
    
    „Ich glaube, ich würde mich heute am liebsten einfach von irgendwem flachlegen lassen. Dann vergesse ich das Arschloch wenigstens schnell.“
    
    Mira sah mich erstaunt an. „Meinst du das wirklich ernst?“
    
    Plötzlich öffnete sich die Tür und René, Miras jüngerer Bruder, kam ohne anzuklopfen rein. Er war 24 Jahre alt und irgendwie ein komischer Vogel, könnte er doch viel mehr aus sich machen, aber mit seinen seltsamen Hoodies sah er immer aus wie ein Möchtegern-Gangster und ein Cappy wirkt auch nicht besonders seriös.
    
    „Mira, weißt du wo..“.
    
    Ich konnte mir gar nicht so schnell reagieren und mich bedecken, wie er mich erstaunt anschaute.
    
    Mira stürmte sofort auf ihn zu und schob ihn wieder aus dem Zimmer. „Nächstes Mal klopfst du an!“.
    
    Mir war das natürlich total peinlich, ich hatte mich ihm in voller Pracht mit einer wundervollen Aussicht auf „Alles“ präsentiert.
    
    „Wenns man richtig scheisse läuft…“, murmelte ich.
    
    „Aber wieso denn? Hat er dir eben auf die Pflaume geguckt. Na und? Wenn wir so weggehen würden, hättest du Jan schneller vergessen als du bis drei zählen kannst.“
    
    „Na, das wäre ja durchaus mal eine Alternative.“ Ich schaute sie ernst an, sie ...
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