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Die Tesa-Film-Verführung
Datum: 03.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... lachte. Bis sie merkte, dass ich nicht scherzte. „Du willst ernsthaft nackt in eine Disko gehen? Die werfen uns doch sofort raus und rufen die Polizei.“ „Dann müssen wir uns eben so viel anziehen, dass die Polizei nichts machen kann.“ „Also Unterwäsche?“ Ein Gedanke schoss mir durch den Kopf, ich hatte davon vor einigen Wochen in einem Artikel gelesen und plötzlich fiel dieser mir wieder ein. Ich weiß noch, wie ich die Frauen für ihren Mut bewundert hatte und ich noch überlegt hatte, dass mich in meinem kleinen brandenburgischen Kaff jeder kennt und ich das niemals durchziehen könnte. Hier aber kannte man mich vor zehn Jahren, danach hatte ich Mira nur noch zwei Mal im Urlaub getroffen. Also wieso nicht? „Habt ihr Klebeband?“ „Tesa-Film oder was brauchst du?“ „Am liebsten dieses schwarze Panzerband.“ „Ja, irgendwo haben wir sowas. Sie schmunzelte. „Soll ich mal René fragen?“ „Der hat ja sowieso schon alles gesehen, mir doch egal.“ „Netti, Netti, du kleines versautes Luder. Ich guck eben doch lieber selber nach.“, sagte sie und verschwand im Flur, sorgsam die Tür hinter sich wieder schließend. Kurz darauf erschien sie wieder, mit einer Rolle Gaffa-Tape wedelnd. Lächelnd nahm ich es ihr aus der Hand. „Das ziehe ich heute an.“ Ihr Blick war Gold wert. „Willst du dir jetzt eine Rolle Klebeband als Armreif umhängen oder was?“ „Sei doch nicht so begriffsstutzig.“ Dabei riss ich den ersten Streifen von ca. 15 cm Länge ab und klebte ihn quer ...
... über meine Brustwarze, einen weiteren dann über Kreuz. Das ganze wiederholte ich auf der anderen Seite. „Sieht doch geil aus.“ „Und ich soll das auch anziehen oder was? Ey, bei dir geht das vielleicht, wenn du das machen willst. Du warst seit 10 Jahren nicht mehr hier, aber ich kann doch so nicht rausgehen.“ „Mach dich mal locker, dann fahren wir eben nach Braunschweig. Das ist weit genug weg, da kennt uns keiner.“ „Netti, ich komm gern mit, ich zieh mich auch sexy an, aber das traue ich mich nicht. Und neben dir stinke ich doch voll ab.“ „Du warst immer die Hübschere von uns beiden.“ „Ich fand dich ehrlich gesagt immer deutlich attraktiver als ich mich selber.“ „Tja, heute bin ich auf jeden Fall die Interessantere“, lachte ich. Ich zog nun mehrere Streifen ab und klebte mir eine seltsame Konstruktion so über meine Muschi, dass man alles aber auch nichts sehen konnte. Meinen Hintern ließ ich komplett frei. Sollten doch alle was zu gucken haben und auf meinen Knackarsch war ich schon immer sehr stolz gewesen, das war mein liebstes Körperteil. Mira sah mich prüfend an. „Sei mir nicht böse, wir müssen was mit deinen Haaren machen.“ „Wieso, was ist mit meinen Haaren?“ „Bis zum Kinn bist du auffällig wie sonst nichts mehr und wirst der Blickfang des Abends sein. Aber dann kommt eine Kurzhaarfrisur in Straßenköterbraun. Da müssen wir ran. Und ich weiß auch schon, was.“ In ihrem großen Schrank kramte sie etwas herum, dann kam sie mit einer Tube ...