1. Die Tesa-Film-Verführung


    Datum: 03.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... Färbemittel auf mich zu. „Kaschmirrot – das wird richtig scheppern. Komm mit ins Bad.“
    
    Eine halbe Stunde später saß ich, wieder mit einem Turban auf dem Kopf, unter dem sich ein wundervoller, knallroter Haarschopf befand, auf ihrem Bett. Mein Herz klopfte jetzt zwar doch ein bisschen, aber ich wollte das unbedingt durchziehen. Mira wühlte in ihrem Kleiderschrank und versuchte irgendetwas zu finden, in dem sie neben mir nicht langweilig wirken würde – wobei das wahrscheinlich sowieso ein sinnloses Unterfangen war, denn ich würde der Eyecatcher des Abends sein.
    
    „Wie findest du das?“ Sie zeigte mir ein schwarzes, knappes Top.
    
    „Langweilig.“
    
    „Und das?“ Wieder hielt sie irgend einen Fummel hoch.
    
    „Ne, auch nicht das Richtige für heute Abend. Warte mal, was ist damit?“ Ich sprang aus dem Sessel, denn ich hatte etwas entdeckt, was passen könnte und zog ein schwarzes Netzhemd mit irre großen Maschen aus dem Kleiderhaufen. „Das ist sexy. Das ziehst du an. Und da drunter dann nichts.“
    
    „Netti!“
    
    „Ja, ok, dann einen BH. Hast du wenigstens irgendwas durchsichtiges?“
    
    „Was ist denn bloß los mit dir, so kenne ich dich ja gar nicht. Das letzte Mal warst du das brave Mädchen vom Land“, meinte sie kopfschüttelnd.
    
    „Eben. Und das brave Mädchen vom Land ist in Brandenburg geblieben bei dem Arschloch, das mit der Tattootussi rummacht. Also, hast du was Durchsichtiges?“
    
    Mira holte einen süßen BH mit viel Spitze und transparentem Stoff heraus. Nur die Nippel würden bedeckt ...
    ... sein von einer raffinierten Stickerei, es zeigte viel, aber nicht zu viel, und es sah wirklich sexy aus.
    
    „Und das passende Höschen? Oder“, ich hielt die Rolle Klebeband hoch, „möchtest du doch das hier anziehen?“
    
    Sie musterte mich, griff dann nach der Rolle.
    
    „Gib her!“
    
    Ebenso wie ich auch hatte sie keine Scheu sich vor mir auszuziehen. Ihre Brüste waren etwas kleiner als meine, aber nicht minder attraktiv. Sie standen ebenfalls „Wie ne Eins“, wie Omma sagen würde und ihre rosa Brustwarzen gaben einen schönen Kontrast zu ihrer schwarzen Mähne. Rasiert war sie perfekt. Man sah nur ihre äußeren Schamlippen, da gabs kein „Geflattere“ wie bei vielen anderen. Eine hübsche Muschi mit einem kleinen Schlitz. Sie hatte das immer „Sportschlitz“ genannt und ich wusste, dass die Männer da voll drauf abfuhren. Ich hatte eine etwas voluminösere Öffnung, aber ebenfalls ohne „Geflattere“. Deswegen hielt das Klebeband perfekt.
    
    Mira nahm den BH und streifte ihn über. Dann zog sie sich ebenfalls 3 Streifen Klebeband ab und klebte sie über ihre Pussy. Zuletzt noch das Netzhemd.
    
    Wir stellen uns nebeneinander vor den Spiegel. Junge Junge, wenn wir heute niemanden abschleppen würden, wäre aber die männliche Bevölkerung blind. Wir waren Sex pur – tolle Körper, nice Titten und insgesamt einfach der Hammer.
    
    Bevor wir losfuhren, schminkten wir uns noch. Mira machte mir Smokey-Eyes. Ich hatte mal den Spruch gehört, dass der Grat zwischen sexy und Cracknutte mit diesen Augen dünn ist, ...
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