1. Die Tesa-Film-Verführung


    Datum: 03.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... aber sie waren echt gelungen und ich sah sehr verrucht aus. Dazu legten wir uns beide roten Lippenstift auf – ich, passend zur Haarfarbe, in Kaschmir, Mira als Kontrast zu den schwarzen Haaren in Knallrot. Wow, wir waren heiß.
    
    Jeweils mit einem langen Mantel bekleidet, fuhren wir in Miras kleinem Clio los nach Braunschweig. Mein Herz klopfte, das wäre auf jeden Fall eine neue und geile Erfahrung.
    
    Die Fahrt dauerte ungefähr eine Dreiviertelstunde. Wir redeten wenig und ich merkte, dass Mira total aufgeregt war. In ihrem Job als Azubine zur Bürokauffrau war ihr Alltag eher fad und dröge, nun wie eine Schlampe auf einer Party aufzutauchen war wahrscheinlich auch für sie ein völlig neues Erlebnis.
    
    Beim „Tropical Dreams“ fanden wir schnell einen Parkplatz, nicht weit von der Tür entfernt, vor der sich auch schon eine kleine Schlange gebildet hatte. Jetzt hiess es „Entweder-Oder“. Wir schauten uns an, atmeten beide tief durch und stiegen nahezu gleichzeitig aus.
    
    „Du bist irre, weisst du das?“, fragte sie mich, übers Autodach blickend.
    
    „Ich weiss, und das machts ja aus!“
    
    „Ich bin nicht sicher, ob ich das echt durchziehen kann“, hörte ich leichte Zweifel bei ihr.
    
    „Immerhin hast du mehr an, als ich. Los, sei kein Ei, wir ziehen das jetzt durch. Wir sind heute die Geilsten hier!“
    
    Ich zog meinen Mantel aus, warf ihn auf den Sitz und stand mit nacktem Hintern und nur mit Klebeband bekleidet, auf dem Parkplatz. Oh man, wie das kickte!
    
    Mira hielt sich die ...
    ... Augen zu, und ich konnte ihre Ambivalenz spüren. Ich merkte ihre Scham, ich merkte, dass sie völlig zwiegespalten war und ich merkte, wie sie das anmachte – und mich auch.
    
    „Los, runter mit dem ollen Mantel. Oder willst du im Auto warten, während ich die wahrscheinlich geilste Party meines Lebens feiere?“
    
    Sie atmete tief durch, überwand sich dann und zog ihren Mantel aus. Im Gegenlicht der Parkplatzlaternen sah sie einfach hinreißend aus.
    
    „Wenn ich ein Typ wäre, würde ich dich bumsen wollen“, lachte ich. „Du siehst so scharf aus!“
    
    Sie lachte und scheinbar taute sie etwas auf.
    
    „Meine Nippel drücken das Tesa-Film gleich weg, so kalt ist es. Lass uns reingehen.“
    
    So kalt war es gar nicht, aber die Situation, nahezu nackt auf einem Parkplatz zu stehen, machte es sicherlich nicht einfacher, dass mein Herzschlag sich beruhigte.
    
    „Und wo soll ich den Schlüssel hinpacken, Superbrain?“. Mira hab die Arme. Stimmt, da hatte sie recht. Wir hatten ja weder Taschen noch sonstwas.
    
    „Schlüssel auf den Reifen, den klaut schon keiner. Und Geld brauchen wir auch nicht. Eintritt ist ein Zehner, den hab ich, und um Getränke brauchen wir uns sicherlich nicht selbst kümmern.
    
    „Ganz wohl ist mir nicht mit dem Schlüssel.“
    
    „Kannst ihn dir ja auch in die Muschi stopfen“, neckte ich sie. „Los jetzt, mir wird auch kalt.“
    
    Seufzend versteckte sie den Schlüssel auf dem Reifen, hakte sich unter und schon schritten wir, äusserlich so selbstsicher, als würden wir das täglich machen, ...
«12...456...14»