1. Vicki – von der Mutter zur Exhibitionistin gemacht Kapitel 9 – Das Familienfest – Teil 2


    Datum: 05.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... der Kasse.
    
    „Auch das noch” schoss es mir durch den Kopf.
    
    Als die beiden sahen, dass ich offensichtlich kein Geld dabeihatte, schauten sie mich ganz komisch an.
    
    Noch bevor Ich etwas sagen konnte, meinte der eine: „Na, was wird nun? Willst du die Sachen abarbeiten?”
    
    „Ähhh, nicht so ganz.” entgegnete ich. „Ich habe so Wert-knöpfe” setzte ich nach.
    
    „Wert-knöpfe?” fragte der zweite verständnislos.
    
    „Was soll das denn sein?” wollte der erste wissen.
    
    Ich atmete tief durch und versuchte mit sicherer stimme zu sagen: „Na, hier an meinem Kleid, Ihr müsst sie nur abschneiden.”
    
    Hatte ich das gerade wirklich gesagt?
    
    „So So!” lachte der erste.
    
    „Dann lass mal sehen” meinte der zweite.
    
    Ich trat also, so nah an die Theke, wie es ging.
    
    Die beiden, glaubten bis dahin, wohl immer noch, dass ich sie Verarschen wollte.
    
    Erst als der zweite sagte: „Tatsächlich, Münzen aus unserem Shop.”
    
    Wurde den beiden klar, dass ich es ernst meinte.
    
    „Und wie hast du dir das jetzt vorgestellt?” fragte der erste.
    
    „Na, abschneiden, was sonnst.” Sagte ich selbstsicher.
    
    „So, So” sagten beide fast gleichzeitig. „Du hast doch aber gar keine schere” stellte der erste Fest.
    
    Irgendwie hatte ich jetzt trotz allem, die Kontrolle über die Situation. Auch wenn es mir gleich an mein Kleid gehen würde, ohne dass ich es verhindern können würde.
    
    „Na, da wird euch doch bestimmt etwas einfallen.” Lachte ich.
    
    Der eine, fing an, in den Schubladen unter der Kasse zu ...
    ... suchen.
    
    Während der andere mit einem kleinen Hocker, der sonst wohl zum Einräumen der obersten Regale benutz wird, auf mich zu kam.
    
    „Na dann, lass mal schauen!” sagte er, und stellte den Hocker, mir so vor die Füße, das klar war, das ich da hinaufsteigen sollte.
    
    Ich nahm also all meinen Mut zusammen. Stieg auf den Hocker, und sagte, ganz cool: „Na dann schau doch mal.”
    
    Noch während ich das Sagte, lief er zweimal um mich herum.
    
    Als er dann vor mir stehen blieb, sagte er:
    
    „Interessant. Und nicht ganz einfach.
    
    Ich würde vorschlagen, 6 Knöpfe links, 6 Knöpfe rechts, und vier in der Mitte.
    
    Dann ist es gleichmäßig.”
    
    Ich hatte in dem Augenblick, als ich mich sagen hörte: „na dann mal los.” noch keine Ahnung, was das für mich bedeuten würde. Da ich nicht wusste, wie viele Knöpfe überhaupt an meinem Kleid waren.
    
    Somit wusste ich auch noch nicht, wie offenherzig ich dann gleich sein würde.
    
    Und schon legten die zwei los. Jeder an einer Seite. Und schon war das Kleid bis zur Hüfte auf beiden Seiten offen. Selbst wenn ich gewollt hätte, so schnell wie die Knöpfe auf beiden Seiten weg waren, hätte ich nicht protestieren können.
    
    „So, und jetzt noch die Vier in der Mitte” stellte der erste fest.
    
    „Die machen wir aber immer im Wechsel.” fügte der zweite hinzu.
    
    Und schon, war das Kleid, bis kurz unter meinen Schritt offen, so dass jetzt jeder sehen würde, dass ich keine Unterwäsche anhatte.
    
    Bevor die beiden jetzt noch auf komische Ideen kommen würden, stieg ich ...
«1...345...»