-
Vicki – von der Mutter zur Exhibitionistin gemacht Kapitel 9 – Das Familienfest – Teil 2
Datum: 05.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
Valerie und Ich sahen uns an. Es war offensichtlich, dass Valerie dieselben Gedanken wie mir durch den Kopf gingen. Irgendwas hatte Mutter mit Sicherheit noch vor. Die Frage war nur was? Mir taten, aber mittlerweile meine Füße so weh, dass mir alles egal war, ich wollte nur aus den Schuhen raus. Und genau, hier wartete die nächste Überraschung auf mich. Als Mutter uns den Zimmer Schlüssel entgegenstreckte, meinte Sie ganz beiläufig: „Ach Vicki, ich habe den Schlüssel für deine Stiefel wohl zuhause vergessen.” Nach ein paar Sekunden pause: „Heute sind deine Füße ja nicht so schmutzig, dass es ein Problem sein sollte.” Ich dachte ich höre nicht richtig. Mutter hatte wohl mittbekommen, was wir auf dem Weg vom Schulfest nach Hause getrieben haben. Anders konnte ich mir diese Aktion nicht erklären. Ich wollte Protestieren, aber weiter als: „Aber ich kann doch nicht ...” kam ich nicht. Mutter sah Valerie an, und unterbrach mich. „Für die Dusche, habt ihr ja noch genug Wertmarken.” Kaum hatte Mutter ihren Satz beendet, drehte Sie sich um, und ließ uns stehen. Valerie und Ich, sahen uns ungläubig an. Jetzt war klar was hier gespielt wurde. Ich bekam mal wieder eine schmerzhafte Strafe, und Valerie, musste sich noch von weiteren Knöpfen trennen, wenn wir nicht stinkig ins Bett wollten. Nach dem wir unser Zimmer, gefunden, uns umgesehen hatten. War klar, unser Zimmer, war eines, das eigentlich für Sportler und Vereine gedacht ...
... war. Die gesamte Einrichtung war superbillig. Und wer sonst hatte heute noch im Bad, Münzautomaten für die Dusche. Die Beschreibung von dem Automaten machte uns klar, dass Valerie, mindestens vier weitere Knöpfe opfern werden müsste. Da ich ja schlecht mit meinen Stiefeln unter die Dusche stehen kann, würde ich mit Sicherheit viel länger brauchen als normal. Ich sah Valerie an, mehr als: „Oh man. Das wird noch lustig.” viel mir dazu aber nicht ein. Valerie, zuckte nur mit den Schultern, und meinte: „ist doch egal, bis wir wieder zuhause sind, werde ich ganz sicher auch nicht mehr anhaben als du jetzt.” Damit hatte Sie wahrscheinlich recht. Valerie, fuhr fort: „sobald ich 18 bin, sind wir hier eh weg. Die paar Monate, überstehen wir auch noch. Egal ob angezogen oder nicht. Sieh es mal positiv, heute können und dürfen wir ganz offiziell zusammen in einem Bett schlafen." Das war mir bis jetzt noch gar nicht bewusst aufgefallen. Das das Zimmer nur ein Bett hatte. Seit unsere Zimmer zuhause Glastüren haben, hatten wir uns das nicht mehr getraut. Während ich noch darüber nachdachte, hatte Valerie schon vier Knöpfe von Ihrem Kleid abgeschnitten. Die Sie mir mit den Worten. „Geh du mal als erste.” entgegenstreckte. Also ging ich wieder ins Bad, und überlegte, wie ich es am besten anstellen sollte, zu duschen, ohne meine Stiefel unter Wasser zu setzten. Da die Dusche keinen sehr hohen Rand hatte, entschied ich mich dazu es im Sitzen zu versuchen. Ich ...