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Vicki – von der Mutter zur Exhibitionistin gemacht Kapitel 9 – Das Familienfest – Teil 2
Datum: 05.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... schnell von dem Hocker runter. Nahm meine Sachen, verabschiedete mich, und ging Richtung Tür. Ich glaub, ich muss dir nicht sagen, wie geil ich in dem Moment war. Nach dem die zwei so an mir rumhantiert hatten.” Schloss Valerie ihren Bericht ab. Valerie, sah mich an, und wartete wohl auf meine Reaktion. „WOW, ich hätte nicht gedacht, dass du so ein spiel aus der Nummer machst! ” stellte ich überrascht fest. „Na ja, was blieb mir denn anderes übrig?” fragte Valerie. „Stimmt auch wieder. “ erwiderte ich. Im Anschluss sprachen wir noch eine ganze Weile darüber was Max und Samantha heute mit mir gemacht hatten und was da wohl noch auf mich zukommen würde, bevor wir irgendwann eingeschlafen sind. Als ich am nächsten Morgen aufgewacht bin, spürte ich das Valerie ihre Füße über meine gelegt hatte, und mich verträumt ansah. Als Sie merkte das ich wach war, rollte Sie sich schnell zur Seite, und sagte kleinlaut: „entschuldige, aber das fühlt sich so geil an, ich konnte einfach nicht anders.” Ich überlegte kurz ob und was ich dazu sagen sollte. Noch bevor ich hätte etwas sagen können, fuhr Valerie fort: „Ich muss Sabine dazu bringen auch mit Schuhen ins Bett zu gehen. Ich finde das so unglaublich geil.” Als ich gerade ansetzten wollte etwas zu sagen, klopfte es an der Tür. Mutter sagte Draußen laut: „Beeilt euch. Es gibt gleich Frühstück” Jetzt erst, viel uns auf, wie spät es eigentlich schon war. Also beeilten wir uns, anziehen musste Ich ...
... mich ja nicht, und Valerie hatte Ihr Kleid auch schnell übergestreift. Als wir den Speisesaal betraten, wurde es schlagartig toten still. Die anderen Hotelgäste hatten wohl nicht damit gerechnet, dass jemand nackt den Raum betreten würde. Nach dem Valerie und Ich uns gesetzt hatten, dauerte es natürlich nicht lange bis die ersten, über unsere Erscheinung zu sprechen begannen. Was uns aber egal war. Kurz bevor wir mit dem Frühstück fertig waren, bei dem wir uns sehr viel Zeit gelassen hatten. Kam Max und Samantha an unserem Tisch, mit den Worten: „Wir sehen uns” vorbei. Das Grinsen von Samantha, verhieß nichts Gutes. Und genau so war es dann auch. Meine Befürchtungen bestätigten sich, als ich zur Toilette wollte. Warum hatte ich auch vier Tassen Kaffee getrunken? Ich lief nichts Ahnend den Flur entlang, als plötzlich sich eine Türe öffnete und Samantha direkt vor mir stand, mich direkt bei der Hand, mit den Worten: „Perfekter Zeitpunkt” nahm. Noch bevor ich begriff, was hier gerade passiert, zog Sie mich durch die Tür. Aus dem Augenwinkel sah ich noch das Türschild: “Kleine Bühne”, bevor ich vom Licht hinter der Türe so geblendet war, dass ich nichts mehr erkennen konnte. Ich spürte auch direkt die Wärme, der Bühnenscheinwerfer. Es mussten sehr viele gewesen sein, so warm und Hell wie es bereits ein paar Schritte hinter der Tür gewesen war. Nach ein paar weiteren Schritten blieb Samantha stehen. Zog mich an der Hand so zurecht, dass ich genau vor Ihr ...