1. Vicki – von der Mutter zur Exhibitionistin gemacht Kapitel 9 – Das Familienfest – Teil 2


    Datum: 05.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... Boden.
    
    Noch bevor ich stoppen konnte, um ihn aufzuheben. Rutschte der andere Ärmel auch runter.
    
    Jetzt wurde mir klar, dass das kein Zufall sein konnte.
    
    Ich sah an mir hinunter, und sah, dass mein Kleid, bereits an einigen Stellen, offenen Nähte hatte.
    
    Um mein Kleid so lange wie möglich zusammen halten zu können, beschloss ich mein Rad zu schieben.
    
    Aber viel gebracht hat es mir nicht.
    
    Schon nach kurzer Zeit, vielen die nächsten Stücke Stoff zu Boden.
    
    Als dann der Stoff über meinem Hintern, in Teilen zu Boden fiel.
    
    Beschloss ich weiterzufahren.
    
    Schließlich hatte ich noch gute 30 Minuten strecke vor mir. Und Ich war mittlerweile schon praktisch nackt, und das mitten in der Stadt.
    
    Als dann die ersten Autos vorbeifuhren und hupten, wurde ich richtig geil.
    
    Es machte mir, von Minute zu Minute mehr Freude.
    
    Nach dem dann auch das letzte Stück Kleid auseinandergefallen war, kam das Gefühl, den Regen, überall auf der Haut zu spüren dazu.
    
    Was mich dann fast Wahnsinnig gemacht hat... Es war einfach unbeschreiblich.
    
    Wie Schafft Ihr zwei es nur immer wieder mich so zu überraschen?
    
    Ich bin schon gespannt drauf, was ihr euch als nächstes ausdenkt.”
    
    Eine wirklich gute Idee, hatten Sabine und Ich bis jetzt nicht. Wir haben zwar schon über ein paar Ideen gesprochen. Bis jetzt ist uns aber nichts Brauchbares eingefallen.
    
    Einig waren wir uns nur darüber, dass es was sein sollte, wo Valerie so richtig schmutzig werden würde. Sie hat es zwar nicht ...
    ... zugegeben, aber das, was wir beim Heimweg vom Schulfest gemacht haben, hatte Ihr sehr viel Spaß gemacht.
    
    Aber, das würde ich Valerie, jetzt mit Sicherheit nicht verraten.
    
    Also überging ich die Frage, stattdessen fragte ich Valerie:
    
    „Wie war es den heute eigentlich in dem Shop?”
    
    Nach kurzen überlegen begann Valerie zu berichten: „Wie soll ich sagen.
    
    Nach deinem Auftritt auf dem Autohof, war ich schon ganz schön aufgestachelt. Und auch mit meinem Kopf schon nicht mehr ganz bei der Sache.
    
    Deshalb bin ich auch einfach ohne darüber nachzudenken in den Laden rein, habe die Aufgetragenen Sachen zusammengesucht, und bin damit zur Kasse.
    
    Erst als der Verkäufer zur mir sagte: „Macht dann 16€, bitte”
    
    Viel mir auf, dass ich ja gar kein Geld dabeihatte.
    
    „Entschuldigung, ich habe das Geld im Auto vergessen, ich hole es schnell”, stammelte ich verlegen.
    
    Und bin schnell losgelaufen, bevor der Verkäufer hätte etwas sagen können.
    
    Als Mutter dann, das mit den Knöpfen sagte dachte ich erst, ich habe mich verhört.
    
    Wie stellte Mutter sich vor, wie ich das machen sollte?
    
    Ich hatte ja keine Schere oder was ähnliches.
    
    Auf dem Rückweg habe ich versucht mir etwas auszudenken, wie ich es vernünftig erklären sollte, dass ich kein Geld dabeihatte. Stattdessen aber Knöpfe zum Abschneiden, dafür aber keine Schere.
    
    Mir viel aber nichts ein, also beschloss ich das ganze auf mich zukommen zu lassen.
    
    Also ging ich zurück zur Kasse. Jetzt waren Sie zur zweit hinter ...
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