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die Liebe der Gehörnten
Datum: 07.04.2026, Kategorien: Ehebruch
... du mich verstanden, du Arsch." Der folgende Tritt in seine Männlichkeit war gezielt und ließ ihn in die wohltuende Ruhe der Ohnmacht gleiten. Wir gingen nach draußen. Heidi belud mit meiner Hilfe ihren Wagen. "Geh, mein Traum von einem Mann. Ich werde schon mit der Sache fertig. Behalt mich in guter Erinnerung. Du warst niemals hier und hast nur die Schreie von ihm gehört und nur auf meine Bitte die Rettung gerufen." Ein kleiner Kuss musste noch sein und dann kam die Rettung schon. Nachdem ich meine Daten angegeben hatte, ging ich zu mir und sah nur noch, wie der immer noch bewusstlose Mann in den Wagen geschoben wurde und mit Blaulicht weggebracht wurde. Heidi warf mir eine Kusshand zu und fuhr dem Sankra nach. Ich betrat die Küche und bereitete das verspätete Frühstück vor. Nachdem der Tisch für zwei Personen gedeckt war, ging ich ins Schlafzimmer und weckte meine Frau. Nicht mit einem Kuss, aber auch nicht mit scharfen Worten. Als Monika nach einer Weile endlich ansprechbar war, sah sie mich lange an und flüsterte nur. "Entschuldige." "Monika, ich schlage vor, dass du dich gründlich duscht und dann sollten wir wie zwei Erwachsene miteinander reden. Soll ich dir helfen. Sonst bin ich in der Küche und warte auf dich." Monika sah an sich runter und begann zu heulen. Als ich ihr meine Hand reichen wollte, schüttelte sie ihren Kopf und ging ins Bad. Vor dort hörte ich eine Schrei und als ich die Tür öffnete, meinte sie mit tränennasser Stimme. "Geh ...
... bitte, sieh mich nicht an. Ich komme in die Küche. Bitte geh." Es dauerte lange bis sie kam. Sie trug eine weite Hose und einen hochgeschlossenen weiten Pullover. Mit gesenktem Kopf nahm sie Platz und umfasste die Tasse Kaffee mit beiden Händen. "Hast du mich ins Bett gebracht? Hast du mich so gesehen? Wie eine Nutte, wie eine Schlampe? Max, ich schäme mich so, so unheimlich. Ich könnte im Boden versinken und mich schon wieder übergeben. Ich ekel mich vor mir selber. Bitte nimm mich noch mal in deine Arme." Ich tat ihr den Gefallen und Monika wurde langsam ruhiger. Sie schlief wieder ein. Die Nacht hatte ihr alle Kraft geraubt. Ich trug sie diesmal ins Wohnzimmer und legte sie auf die Couch, deckte sie zu und ging dann mein Frühstück beenden. Danach begann ich meine Sachen für die lange Montagezeit im Ausland zu packen. Ich war ruhig und gelassen, als die Herren der Polizei kamen und mich zur Befragung, sie sagten wirklich Befragung, holten und zwei Stunden später wieder entließen. Jürgen war immer noch nicht aufgewacht und würde auch nie mehr wirklich eine Frau beglücken, schon gar nicht fertig machen. Als er das verinnerlichte, schaltete sein Gehirn ab und er war das, was er immer war, ein Stück Scheiße. Als ich nach der Befragung nach Hause kam, lag meine Frau immer noch auf der Couch und starrte Löcher in die Decke. Mit einer Kanne Kaffee und dem mitgebrachten Kuchen setzte ich mich dazu und sah sie an. Sie senkte den Blick, setzte sich auf und nahm einen großen ...