-
die Liebe der Gehörnten
Datum: 07.04.2026, Kategorien: Ehebruch
... Schluck. "Ich hab es verkackt. Es ist zu Ende. Ich hab doch Recht. Oder?" Als ich nickte, schüttelte sie den Kopf und schniefte kurz. "Ich war und bin eine blöde Kuh und wollte den Sex mit einem anderen Mann richtig lange und viel. Nicht nur die kurzen Quickies, mit denen mich Jürgen anheizte, mich geil machte, mit mir und meinen Gefühlen spielte. Er war es, der mir den Sex mit dir verbot und ich blöde Kuh habe alles gemacht, was er mir einflüsterte. Deine und auch die Worte von Heidi erreichten mein Gehirn nicht und ich glaubte, du würdest mir dieses eine mal schon verzeihen und hielt deine Worte für Blödsinn. Du warst ja mein Mann. Du würdest es schon verstehen. Selbst die letzten Tage nahm ich nicht wahr. Ich war nur auf dieses Ereignis, diese lange Nacht mit Jürgen fixiert. Ich wollte ihn und wollte es einmal richtig wissen. Und was habe ich bekommen, einen arroganten nur auf sich und seine Lust fixiertes Schwein. Nach dem ersten, ja auch für mich richtig guten Fick, begann er mich zu ficken ohne Rücksicht, ohne Gefühl und trotzdem war ich geil und hab ihn immer wieder aufgefordert, es mir zu machen. Mein Körper wollte es und langsam wurde mir klar, dass dass alles nichts mit Liebe zu tun hat, sondern nur ein animalisches Ficken war. Und dann kamen seine Freunde und es ging mit drei, vier Männer weiter und immer noch war ich so geil. Irgendwann kam die Ernüchterung und ich versuchte, mich zu befreien. Es brachte nichts und ich wurde nur noch verhöhnt ...
... und als das genutzt, was ich war, eine Hure, eine Ehebrecherin, eine Schlampe und ich habe mich vor mir selber geekelt. Sie haben mich zu dem gemacht, was ich schon seit mehreren Wochen war, eine Ehebrecherin, ein Behältnis für ihre Samen. Ein Körper zum Aufgeilen und dann saß der Mann, für den ich schwärmte, den ich unbedingt haben wollte, da und spornte die Kerle an, es mir ordentlich zu machen und legte die Preise fest. Irgendwann hatte ich keine Kraft mehr und gab auf. Ich wollte nur noch sterben. Den Rest kennst du und danke, dass du mich nicht gleich raus geschmissen hast. Ich hätte es verstanden. Wie geht es jetzt weiter?" "Monika, ich werde am Montag die Scheidung einreichen. Die Liebe, die ich lange noch für dich empfunden habe, ist nicht mehr da. Du hast sie nicht nur mit der letzten Nacht getötet sondern mit deinem Verhalten in den letzten Monaten. Nicht nur mit deinen Ficks mit Jürgen sondern mit deiner Hinwendung zu diesem Arsch hast du sie getötet. Noch mal könnte ich dir nicht vertrauen und so will ich nicht leben. Ich bitte dich, lass uns die Scheidung friedlich über die Bühne bringen. Ich will keine schmutzige Wäsche waschen und dich nicht in den Dreck ziehen. Ich gehe Ende nächster Woche für ein halbes Jahr auf Montage ins Ausland. Komme daher auch an den Wochenenden nicht hierher zurück. Bitte sei so nett und ziehe bis zum Ende des halben Jahres hier aus. Was dann mit mir und dem Haus passiert, weiß ich noch nicht. Vielleicht verkaufen, vielleicht ...