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die Liebe der Gehörnten
Datum: 07.04.2026, Kategorien: Ehebruch
... langen Kuss verabschiedete ich mich von der kleinen Wildkatze. "Süße, ich muss und du doch auch. Ich danke dir für diese herrlichen Stunden, aber hier trennen sich unsere Wege. Ich wünsche dir, dass sich all deine Wünsche und Träume bald erfüllen. Du bist eine wirklich klasse Frau." Gerade war ich mit dem Anziehen fertig, als von der Tür zur Küche ein Händeklatschen zu hören war. Im Türrahmen stand Jürgen und grinste fies. "Gut gemacht, du kleiner Versager. Hätte ich dir gar nicht zugetraut, So kann ich meiner Eheschlampe ja gleich noch mal zeigen, wie es ist, von einem wirklichen Hengst bestiegen zu werden. Danach werde ich deiner Stute Bescheid geben, dass sie hierher zu kommen hat und dann werden wir das Einreiten von gestern vollenden. Danach wird sie nie wieder mit solchen Versagern wie dich auch nur ankucken. So, du alte Hure, hoch und über die Lehne gelegt und zieh schon mal die Arschbacken auseinander." Weiter kam er nicht. Mit einem lauten Schrei sackte er zusammen und aus seiner Nase schossen Fontänen von Blut. Als er sich wieder erhob, trat ich ihm mit voller Kraft zwischen die Beine und die Schmerzen im Gesicht waren vergessen. Viel schwerer wogen die Schmerzen, die von seinem ehemals besten Stück ausgingen. Er krümmte sich zusammen und schrie und wie er schrie. Mich überkam eine eisige Ruhe. Ich nahm die zitternde Heidi in den Arm, drückte sie an mich und sagte leise. "Liebling, zieh dich an und gehe nach draußen. Packe deinen Wagen zu Ende. ...
... Ich rufe die Rettung. Du hast hier nichts gesehen und nur den Schrei deines Mannes gehört. Soll ich dir noch was nach draußen tragen." Ihre Augen waren groß und als sie "Danke, danke" flüsterte, füllten sie sich mit Tränen. "Danke für die Stunden mit Dir, für deine liebevolle Behandlung und danke dafür, dass du mich davor bewahrt hast, ihn abzustechen. Hätte er auch nur eine Hand an mich gelegt, hätte ich ihn erstochen." Nach einem durch die Tränen nassen Kuss nahm sie ihre Sachen und zog sich an. Langsam wurde sie ruhiger und bat mich, zwei Koffer zum Wagen zu tragen. Sie griff in die Tasche ihrer Jacke und hatte plötzlich ein Schnappmesser in der Hand. Die scharf aussehende schmale Klinge sprang aus dem Griff und mit Schritten wie eine Katze ging sie auf ihren Mann zu. Sie beugte sich zu dem am Boden liegenden Mann, spuckte ihm ins Gesicht und sagte mit leiser, vollkommend kalter Stimme. "Freu dich, dass Max so nett war und dich nur niedergeschlagen hat. Ich hätte dir nicht nur deine Eier zu Brei geschlagen, nein, ich hätte sie dir abgeschnitten und sie dir in den Hals geschoben. Ich hätte nicht die Rettung gerufen. Du warst hier verblutet und ich hätte auf dich gepisst. Aber denke nicht, dass es schon vorbei ist. Solltest du auch nur einen Ton über das verlieren, was dir heute hier passiert ist, komme ich wieder und deine doch so gesorgte Ehefrau wird dich zur Nutte machen. Nur noch der Schlitz zum Pissen wird von deiner Männlichkeit übrig bleiben. Hast ...