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die Liebe der Gehörnten
Datum: 07.04.2026, Kategorien: Ehebruch
... Ich glaube, da kommt sie gerade. Meine über alles geliebte Tochter." Eine ältere Dame, so an die Fünfzig, kam mit einer kleinen Schönheit, einer kleinen Prinzessin auf uns zu und als die Kleine Heidi sah, lief sie auf sie zu und umarmte sie mit ihren kleinen Armen. "Mama, Mama, er hat gar nicht gebohrt." Ich stand auf und wollte der Dame Platz machen. "Max, bitte bleib. Darf ich dir meine Mutter vorstellen. Mutti, das ist Max, der Traum aller Mädchen der Stadt." Ich reichte ihr meine Hand und rückte ihr den Stuhl zurecht. "Ja, ich bin Max, eigentlich Maximilian, der damalige Nachbar. Was Heidi da erzählt, ist mir aber völlig neu und kann gar nicht stimmen." "Junger Mann, holen sie sich einen Stuhl und trinken sie einen Kaffee mit uns. Julia muss noch ihren Eisbecher bekommen und sie können mir alles erzählen, seit dem Tag, als sie meine Tochter gerettet haben." Ich holte mir einen Stuhl und überlegte krampfhaft. Wovon ihre Mutter sprach. "Max, ich darf doch Max sagen, schauen sie nicht so. Ich bin zwar ihre Mutter, aber auch ihre Freundin und Heidi hat mir alles erzählt. Und ich hoffe, wirklich alles." Dabei lächelte sie und nahm die Hand ihrer Tochter. "Nur eins hast du mir wirklich nicht gesagt, dass er so ein schöner Mann ist." "Mutter, du machst uns verlegen. Max, entschuldige, aber manchmal wundere ich mich über diese Frau." "Mama, bekomme ich jetzt endlich das Eis. Ich war doch ganz mutig." "Natürlich, mein Schatz, hast du Max ...
... schon richtig begrüßt? Max, das ist meine Tochter Julia, mein ganzer Stolz, meine große Liebe und auch mein Halt in schweren Stunden. Julia, dass ist Max, ein guter Freund von mir und der war, wie er mir gerade erzählt hat, fast überall in der Welt." Julia sah mich an und meinte, dass ich aber groß bin. Der Nachmittag war wunderschön, auch wenn die Kleine nach dem Eisbecher bald los wollte. Bei der Verabschiedung zog ich Heidi kurz an mich und küsste sie auf die Wange. "Darf ich dich wiedersehen? Bitte sag ja." "Sehr gerne, wann passt es dir?" "Ich habe noch fast zwei Monate Urlaub und würde dich gerne heute Abend zum Essen ausführen, wenn es dir passt." "Heute habe ich schon eine Verabredung, geht es auch Morgen. So ab 20 Uhr. Dann schläft meine Kleine. Wenn ja, holst du mich ab?" "Selbstverständlich ist mir dein Wunsch Befehl. Ich weis nur nicht wo und ob ich bis dahin nicht schon vor Sehnsucht vergangen bin." Ihre Augen blitzten und sie reichte mir eine Karte aus ihrer Handtasche und dann küsste sie mich kurz auf den Mund. Auch ihre Mutter zog mich kurz an sich und flüsterte, enttäusch sie nicht. Ich lächelte und schüttelte nur den Kopf. Mit einem, wir sehen uns, verschwanden sie in der Masse. Ich blieb noch eine Weile und lächelte. Am nächsten Abend war ich pünktlich an der Adresse und sah eine alte sehr schöne und gepflegte Villa auf einem sehr gepflegten Grundstück. Auf mein Klingeln öffnete ihre Mutter die Tür, lachte und meinte, dass die ...