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die Liebe der Gehörnten
Datum: 07.04.2026, Kategorien: Ehebruch
... Sehnsucht ja nicht so groß gewesen sein kann. Aber pünktlich wäre ich ja, "Ich lauf ja auch schon fast eine halbe Stunde hier hoch und runter." "Komm rein. Und nicht übertreiben. Heidi kommt gleich. Julia wollte heute nicht einschlafen." Und dann kam Heidi die Treppe runter und ich sah sie mit großen Augen an. Sie blieb am Fuß der Treppe stehen und drehte sich langsam um ihre Achse. "Kann ich so kommen." Ich ging auf sie zu und dann versanken wir in unseren Augen und wie mit Magneten angezogen, trafen sich unsere Lippen und wir küssten uns zärtlich. Erst als ihre Mutter mir leicht auf die Schulter tippte, wachte ich auf und löste mich von ihr. "Ich dachte, ihr wolltet Essen gehen und euch nicht gleich vernaschen. Geht schon, ich kümmere mich um die Kleine." Es wurde ein schweigsames Essen und nur unsere Hände und unsere Blicke sprachen ihre eigene Sprache. Ich weis heute nicht mehr, was wir gegessen haben. Als wir das Lokal verlassen hatten und vor meinem Auto standen, war es so weit. Heidi umarmte mich und der Kuss, den ich bekam, war berauschend. Leise hauchte sie mir ins Ohr. "Kommst du mit zu mir?" Mein Kuss war wohl Antwort genug und wir landeten blitzschnell in ihrem Bett und die Nacht war kurz und gefüllt mit Liebe, Zärtlichkeit und mehreren uns erfüllenden körperlichen Vereinigungen. Heidi flüsterte immer wieder. "Ich liebe dich noch immer so wie am ersten Tag. Keiner kann dich aus meinem Herzen vertreiben." Ich erwiderte ...
... mit fast gleichem Inhalt und erntete rasende Küsse und Blitze aus ihren Augen. Fest umschlungen schliefen wir in der Dämmerung des Morgens ein und wurden durch das Klopfen an der Schlafzimmertür geweckt. "Kommt Kinder, das Frühstück ist fertig. Julia wartet auf ihre Mama und ihren Vater." Ich sah Heidi ungläubig an und sie lächelte weise. "Ja, mein Liebling, sie ist deine Tochter, die Frucht einer liebevollen Nacht. Ich wurde sofort schwanger und ich weis, dass nur du der Vater sein kannst. Ich habe in dieser Zeit nur mit einem Mann geschlafen, nur mit einem Mann, der mir sofort mein Herz raubte und mich in den siebten Himmel schob. Mit so viel Zärtlichkeit, so liebevoll, dass auch später keiner ihn aus meinem Herzen vertreiben konnte und ich wollte auch keinen anderen. Schau sie dir an, schau in ihre Augen und du weist es." Sie küsste mich heiß und legte ihren Kopf auf meine Schulter, streichelte meinen Rücken, "Schatz, du musst dich aber wegen meines Kindes nicht verpflichtet fühlen. Ich könnte verstehen, wenn es dir zu viel wird, zwei Frauen und davon ein schon ganz schön großes Kind." "Ich will mich aber verpflichtet fühlen. Ich muss fast fünf Jahre nachholen und außerdem muss es ja bei zwei Frauen nicht bleiben, Vielleicht kann ich ja von Anfang an mal dabei sein. Und dich lasse ich auf keinen Fall mehr gehen. Mit dir möchte ich immer so erwachen und auch immer so einschlafen. Komm meine Süße, lassen wir deine Mutter und unsere Tochter nicht länger ...