-
die Liebe der Gehörnten
Datum: 07.04.2026, Kategorien: Ehebruch
... Mit dem habe ich noch eine Rechnung offen und so wie sie Monika zugerichtet haben, braucht er eine klare Ansprache." "Komm, ich zeig dir den Weg." Sie nahm meine Hand und führte mich ins Haus. Kaum war die Tür geschlossen, hing sie an meinem Hals und küsste mich mit großer Leidenschaft. Ihre Hand glitt nach unten und fasste meinen erwachenden Schwanz mit ihren zarten Fingern und rieb über den Stoff. "Komm, lieb mich noch mal. Der Traum hat mich so wuschig gemacht und jetzt bist du da. Bitte nur noch einmal." Ruckzuck lagen wir auf der großen Couch im Wohnzimmer und ich schob ihr den Rock so hoch, dass ich ihren Slip fassen konnte und ihr über den Po zog und als er nicht über die Stiefel glitt, mit einem Ruck zerriss. "Behalt ich als Andenken." Sie lachte und schon kurz darauf hatte sie dafür keine Luft mehr. Ihr Stöhnen wurde immer hektischer und lauter. Mit dem Mund und den Fingern verwöhnte ich ihr Geschlecht und trieb sie vor mir her. Kurze Pause und die restlichen Sachen von ihrem bebenden Laib und auch mich schnell entkleidet. Heidi presste sich an mich und ihre harten Brustwarzen stachen in meine Haut. Wir küssten uns heiß und leidenschaftlich und unsere Hände verwöhnten den Körper des Anderen. Dann schob sie mich auf den Rücken und meinen Steifen mit einem Ruck tief in ihr Fötzchen. Ein langgezogenes Aah kündete von ihren Gefühlen. Es begann ein gefühlvoller, sich langsam steigender Ritt, der immer wieder mit kleinen Pausen zum Küssen und Schmusen ...
... unterbrochen wurde und unser Verlangen in gleichbleibender Höhe hielt. Nach einer weiteren Pause mit einem sehr zarten Kuss sah mich Heidi mit einem Lächeln an. "Komm mein starker Mann, nimm mich von hinten und spritz mich voll. Ich will spüren, wie du mit deinem Stamm mich tief und hart fickst und mich so wundervoll ausfüllt. Ich will, dass du meinen Körper in Schwingungen versetzt und meine Titten zart mit den Händen walkst. Jede Zelle meines Körpers verlang nach dir. Erfüll mir diesen letzten Wunsch." Sie stieg ab und ging vor der Couch auf die Knie und reckte mir ihren süßen Po entgegen. Ich erfüllte ihren Wunsch und tat mein Bestes, sie tief und fest zu bumsen. Schon nach kurzer Zeit wurden unsere Bewegungen schneller und ich merkte, wie ich den Punkt erreichte, an dem es kein Umkehren gab. Heidi wurde immer wilder unter mir und als sich mein erster Spritzer löste, brach sie fast zusammen. Ich hob sie mit den Händen auf ihren Brüsten hoch und presste ihren Leib an mich. Und ich pumpte und pumpte. Heidi schrie ihren Höhepunkt raus und legte ihren Kopf rückwärts auf meine Schulter und flüsterte. "Du bist der Größte. Ich liebe dich." Langsam ließ ich sie aus meinen Armen gleiten und legte mich neben sie. Sie schob sich halb auf mich und küsste sich langsam und mit kleinen Küssen hoch zu meinem Mund und wir versanken in einem zärtlichen langen Kuss. Unsere Zungen spielten zart miteinander. So lagen wir bestimmt fast eine halbe Stunde und es war wunderbar. Mit einem ...