1. List und Lust, Teil 01


    Datum: 08.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... viel Sehnsucht nach deiner Mama."
    
    Euch besuchen? Sehnsucht? Nach deiner Mama?
    
    Mir war ziemlich klar, warum Mama das mixen und servieren des letzten Drinks übernommen hatte: ich mutmaßte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, dass meine Mutter mich in den Tiefschlaf versetzen wollte und nutzte die Zeit der Verabschiedung nun meinerseits um die Tropfen in Sebastians Drink zu geben. Das Mamas Hand beim Abschied von Sebastian weit oben auf der Innenseite vom Oberschenkel ihres Lovers lag, bestärkte mich in meinen Absichten.
    
    Allein mit Sebastian gab es noch etwas Small Talk, bei welchem ich Basti unauffällig zum Trinken animierte, an meinem Glas aber nur die Lippen befeuchtete. Es dauerte auch nicht lange bis die Tropfen bei ihm wirkten. Nun, den Lover meiner Mutter hochzuwuchten war nicht einfach, aber durchaus machbar. Ich brachte ihn in mein Zimmer und legte den schlaffen Körper auf mein Bett. Dem Super-Lover Hose und Shirt auszuziehen sah ich als unnötig an -- er würde eh nichts spüren. Dann schüttete ich dreiviertel des Inhaltes von meinem Glas weg und stellte es auf den Nachttisch neben meinem Bett. Mutter sollte später glauben, dass Sebastian meinen Gin auch noch getrunken hatte. Nachdem ich im Bad fertig war rief ich durch die geschlossenen Schlafzimmertür Mutti zu: „Gute Nacht Mama, ich bin mit einem Schlag todmüde, gehe schlafen!" Sie sollte wissen, dass ihr Vorhaben in Kürze starten könne.
    
    „Alles bedacht, alles bereit", feixte ich vor mich hin ...
    ... und zog mich nackt aus. Dann verdunkelte ich mein Zimmer -- stockfinster, wie immer! Die Schlafcouch war nicht so bequem wie mein Bett, doch diesen ‚Nachteil' nahm ich gerne in Kauf. Auf dem Rücken liegend, nackt, breitbeinig und mit seitlich ausgestreckten Armen, wartete ich. Etwa fünfzehn Minuten später nahm ich einen leichten Luftzug und das minimale Geräusch beim Öffnen der Tür wahr. Der Duft ihres Parfüms erreichte mich eher als die vorsichtig an meinem rechten Fuß tastenden Fingerspitzen. Wenn ich nicht schon in Erwartung des Geschehens hart geworden wäre, hätten spätestens diese suchenden, sich in Richtung Knie bewegenden Fingerspitzen dafür gesorgt. Am Oberschenkel waren es schon beide Hände, die Außen- und Innenseiten des Schenkels sanft streichelten. Lippen kamen dazu -- die Lippen meiner Mutter! Weich, feucht, lockend, begehrlich. Ich musste an mich halten um nicht aufzustöhnen als ihre Finger meinen Harten erreichten, ihn sofort lüstern umfassten und die Vorhaut von der Eichel streiften. Mutters Atem erreichten das empfindliche Teil, ihre Lippen küssten die Spitze und saugten sinnlich daran, was mir nun doch einen Seufzer entlockte. Ein leises „Hihihi" belegte, dass sie es gehört hatte. Sie platzierte das Glied auf meinem Bauch, legte sich zwischen meine Schenkel, verteilte winzige Bussis auf dem Stamm und arbeitete sich genüsslich küssend weiter nach oben. Erst jetzt, als ihre Brüste dabei meinen Schweif berührten, merkte ich, dass auch Mama schon nackt war. ‚War ...
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