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List und Lust, Teil 01
Datum: 08.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... behilflich sein würde. Dabei reichte ich ihr einen 50-€-Schein, den sie in ihr Dekolleté schob. „Ist sehr lieb von dir", lächelte sie, sah mich fragend an und ich erklärte meinen Wunsch. „Oh, Oh! Mich geht es ja nichts an, aber was hast du vor? Das eine verstehe ich ja, aber mit dem anderen... tu niemanden etwas Böses." Sie erwartete nicht wirklich eine Antwort, sondern machte einen Anruf. „Er sagt, es dauert eine gute halbe Stunde", meinte sie, „warte hier, mein Freund findet dich." Es dauerte fast eine ganze Stunde ehe er kam. Seinem Äußeren nach war er nicht zum Spaßen aufgelegt, also bezahlte ich ohne Diskussion den geforderten Preis und bekam sogar noch eine „Dosierungsanleitung" für die erstandenen Artikel. „Wenn du wieder was brauchst, Sandy ist fast immer hier. Sie ruft mich an, okay?" „Okay, und Danke nochmal." Damit machte ich mich auf den Weg und war froh den Park verlassen zu können. In der S-Bahn googelte ich wieder nach einem Rezept für Drinks, kaufte dann noch Limette und Tonic Water ein, ließ mich beraten und nahm je eine Flasche des empfohlenen Gin und eine in alkoholfreier Art mit. Zu Hause stellte ich das Tonic Water kalt und überprüfte ob Eiswürfel im Tiefkühlschrank lagen. Beim Lieferdienst bestellte ich eine Fingerfood-Mischung für drei Personen und dann musste es nur noch Abend werden. Ich war nicht einmal wirklich erstaunt, als Sebastian und meine Mutter gegen 18 Uhr gemeinsam nach Hause kamen. Wenigstens schien die Freude über das ...
... bereitstehende Speise- und Getränkeangebot echt zu sein, oder auch darüber, dass ich die komplette Bewirtung übernahm. Das Vorstellungsgespräch war nach Sebastians Info ein Flop gewesen, da die Vorstellungen zwischen den Verhandlungspartner zu weit auseinander gingen. „Fünfundvierzig Wochenarbeitsstunden", war Bastis Fazit, „sind nicht vereinbar mit meinem Plan zur Work-Live-Balance. Die sollten unsere Mütter in der Personalabteilung einstellen." Nun, offenbar hatte keiner von uns Lust, das Thema weiter zu erörtern. Ich sowieso nicht, Mama und Basti hatten ganz offensichtlich anderes im Kopf. Denn schon gegen 21 Uhr verkündete meine Mutter müde zu sein. „Ich gehe jetzt ins Bad und dann zu Bett, aber euch zwei Lieben mixe ich noch einen Drink, Okay?" „Alkoholfrei für Felix, mit Strom für Basti", lächelte sie wenig später, stellte die Gläser auf den Tisch und setzte sich noch einmal zwischen uns. „Bleibt nicht mehr zu lange auf. Gute Nacht, ihr Lieben." Sie gab mir ein Bussi und wandte sich dann zu Sebastian. „Wir sehen uns morgen früh ja nur ganz kurz. Ich wecke euch, wenn ich zur Arbeit fahre," versprach sie und gab Basti das Abschiedsküsschen, „grüße bitte ganz lieb meine Vicki und gib ihr auch einen Kuss von mir. Einen super, super lieben Kuss, ja?" Selbstverständlich, dass sie dem Boten den Kuss in echt übergeben musste -- wenn auch nur auf die Wange, weil ich dabei war. „Sag ihr bitte, ich möchte sie so bald wie möglich sehen. Vielleicht kann ich euch besuchen? Ich habe total ...