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List und Lust, Teil 01
Datum: 08.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... eigentlich klar', dachte ich, konnte aber ein zweites Seufzen nicht unterdrücken, da sie ihre Brustwarzen spielerisch über das stahlharte Glied schlittern ließ. Wieder ihr leises Kichern, dann erreichten ihre Lippen meinen Mund. „Kannst dann noch alles kriegen was du magst. Aber erst brauche ich den Süßen ganz dringend woanders, ohhh fick mich, fass mal hin... wie nass ich schon bin." Obwohl alles genau nach meinem Plan lief, konnte ich es kaum fassen, dass es meine eigene Mutter war, die gerade auf mir lag und gefickt werden wollte. Beim Sex mit Karla ging es auch immer heiß her, doch Karla war nun einmal meine Chefin, nicht meine Mutter! Plangetreu erwiderte ich den Kuss noch nicht, sondern ließ erst einmal sie machen. „Komm Basti, gibs deiner Tante Melli", raunte sie und suchte mit ihrer Zunge die meine, „ist alles bereit, kannst ihn echt gleich reingeben. Nein warte, ich mach`s selbst." Sie stützte sich auf den linken Ellenbogen, hob ihren Unterleib an und führte mit der rechten Hand die Speerspitze an ihre Muschi. „Willst dich wohl bedienen lassen?", schnurrte sie und strich mit der Eichel längs über die sich öffnenden Schamlippen. „Na gut, gerne. Pass nur auf, wie der reinflutscht. Bin schon nass... oohhhhaa, Gott ist das gut. Hmmm, bist ja noch härter als gestern. Mal sehen, wie lange du das ‚Stillleben' hihihi aushältst. Ich reite dich in den Himmel, bediene mich schon selbst... und damit auch dich, Basti." „Felix", hauchte ich so leise, dass sie meine Stimme ...
... nicht erkennen konnte. Trotzdem würde ich später behaupten können, dass ich mich ja zu erkennen gegeben hatte. Was kann ich denn dafür, dass, wie ‚Tante Melli' ja selbst festgestellt hatte, die Stimmen von Sebastian und mir den gleichen Klang haben. „Keine Angst, Basti. Felix wacht nicht auf. Ich habe ihm ein Schlafmittel gegeben." Dabei ließ sie meinen Harten so tief es ging in sich hineingleiten und küsste mich lüstern. „Er hört nichts, kannst ruhig mitmachen, komm, vögeln wir richtig, ja?" Mein Schweif war hart wie noch nie, wurde wunderbar lockend vom weichen, heißen Fleisch der Scheidenwände umschlungen, wollte nur zu gerne diese geile, nasse Mutter-Muschi durchvögeln. Doch das tat Mama gerade selbst. Auf mir sitzend, über die volle Länge ritt sie den Stab. Im Trab, genüsslich ein und aus, mich dabei immer wieder lockend küssend. „Los Basti, vögel mich", flüsterte sie mir in den Mund, „du hast es versprochen." „Felix", hauchte ich zurück, „ich bin Felix." „Na gut, wenn du es so willst", kicherte sie leise, „fick mich richtig durch, Felix. Bin ich eben heute Nacht nicht Tante Melli, sondern deine Mama Melli. Macht dich wohl geil, so ein Mama-Sohn-Fick? Na schön, tun wir`s jetzt. Gibs deiner Mutti, vögel sie richtig durch." Jetzt, nachdem ich mich zum zweiten Mal zu erkennen gegeben hatte, sah ich schon gar keinen Grund mehr, mir diesen Schmaus entgehen zu lassen. Mit einem harten Stoß in ihre nasse Möse meldete ich mich als „aktiviert" an. Ich begann den Kuss ...