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List und Lust, Teil 01
Datum: 08.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... leidenschaftlich zu erwidern, genoss die weichen Lippen, die befeuernde Zunge und griff mir mit beiden Händen die Brüste meiner Mutter. Das tiefe Stöhnen konnte ich nicht unterdrücken, so wunderbar fühlten sich die ‚Mama-Melli-Äpfel' an. „Siehst du, es geht doch. Gehört alles dir heute Nacht", bot sie mir an, „und wann immer du hier bei mir bist, Basti... sorry, Felix. Nimm sie, später musst du die Glocken auch mit deinem harten Klöppel läuten, das ist auch hammergeil." Fest und weich zugleich das Fleisch, zart und heiß die Haut, steif und anmutig hervorstehend die Nippel. Ich brauchte nur wenige Augenblicke, um meine Lippen an diese Köstlichkeiten zu führen, küsste und saugte sie abwechselnd, ließ sie dabei keine Sekunde aus den Händen. Dabei begann ich nun selbst aktiv in ‚Tante Mellis' heißen Spalt zu stoßen, rammte den Speer rascher werdend tief hinein, was Mama mit lustvollen Seufzern honorierte. Ich wusste von Karla, dass in dieser Situation ein die Rosette massierender Finger sehr hilfreich sein kann, feuerte Muttis Lust mit wuchtigen Stößen weiter an und führte dann den Mittelfinger der rechten Hand an ihren Anus. Die dreifache Stimulation durch Mund und Hand am Busen, Schwanz in der Muschi mit Finger im Hintereingang verfehlte die beabsichtigte Wirkung nicht. Voller Verlangen erwiderte sie jeden Stoß, stöhnte ihre Lust nun laut heraus, hatte die Anwesenheit ihres nebenan ‚schlafenden Sohnes' jetzt offenbar voll ausgeblendet und ritt sich leidenschaftlich ihrem ...
... Höhepunkt entgegen. Ich freute mich darauf ihr diesen Orgasmus zu bereiten, liebte den heißen Ritt mit meiner Mutter und wusste aber auch, dass ich jetzt noch nicht kommen würde. Auch Karla genoss es immer, dass sie, anders als bei ihrem Ehemann, genügend Zeit hatte ihre Lust in Ruhe ausleben zu können. Die Anzeichen für ihre rasch nahende Erlösung erkannte ich, ließ Muttis Brust los, legte den Arm um ihre Schulter und drückte ihren Oberkörper fest an meinen. Sie presste ihren Mund auf meinen Hals, wodurch ihr lautes Stöhnen gedämpft wurde. Umso hemmungsloser vögelte sie sich ihrem Orgasmus entgegen. Ungestüm galoppierend trieb sie sich meinen Harten in ihre heiße Muschi, konnte dann wohl nicht mehr anders als ihren Mund von meinem Hals zu lösen und den geilen Fick auch verbal zu begleiten: „Nicht aufhören, nicht aufhören... fick deine Melli, ohhhh ist da gut, ohhhh ist da gut! Schöner steifer Schwanz, schöner steifer Schwanz! Hart vögeln, hart vögeln! Tiefer, tiefer! Fester, fester! Geil, geil, geil!" Rasend vor Lust, aber langsamer, unkontrollierter im Ritt werdend, klatschten ihre pitschnassen Schamlippen auf meine Schwanzwurzel, verteilten winzige Tröpfchen ihres Nektars auf meinem Bauch. Es war einfach nur sensationell für mich und ich blieb in der nassen Grotte als ihr Orgasmus abklang. Mein harter Schwanz genoss das leichte massieren der krampfenden Scheidenwände, ich streichelte Mamas Rücken, den Po, ihre Schenkel, knetete dann lustvoll die Brüste und holte mir ihren ...