1. List und Lust, Teil 01


    Datum: 08.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Mund für einen Kuss. Gleichzeitig begann ich mich wieder sanft in ihr zu bewegen, was ihr ein zustimmendes, aber noch mattes Stöhnen entlockte. „Ruh dich noch ein bissel aus, Mama", hauchte ich ihr in den Mund, „das war der erste Orgasmus mit deinem Sohn, aber du kriegst noch mehr. Heute Nacht ficke ich dich bis in den Himmel. Willst du das auch? Willst du, dass dein Felix dich richtig durchvögelt?"
    
    „Natürlich", flüsterte sie mir zu, „natürlich will ich von meinem geilen Felix zum Spritzen gebracht werden. Es ist hammergeil, von seinem eigenen Sohn gefickt zu werden. Bleib schön bei mir drin, dein Schwanz tut gut, aaahh so richtig gut... er ist so schön hart und groß." Sie reagierte nur auf meine sanften Fickbewegungen und richtete sich auf. Einen Moment später fühlte ich eine Brustwarze über meine Lippen streicheln, schnappte rasch zu und saugte die steifen Nippel. „Genau Felix", lobte sie mich lasziv kichernd für die gute Tat, „nimm sie so oft du kannst, wann immer du kannst." Immer abwechselnd gab sie mir eine der Brustwarzen, seufzte wohlig und kreiste genüsslich auf meinem Harten. „Ich wäre dann auch wieder soweit, garstiger Sohn. Wieso willst du eigentlich unbedingt deine Mutter zu vögeln? Hmmm, die Idee macht mich echt auch an, du Süßer. Ohhaaa, mein Felix hat seinen schönen Harten in seiner Mama... ohh wie geil. Himmlisch, wie du mich fickst... so schön hart... warte kurz, komm hinter mich. Felix, gibs deiner Mama Melli von hinten."
    
    Ihr erschrockener Quiekser, ...
    ... als ich beim Stellungswechsel herausrutschte, entlockte mir ein Grinsen. Doch blitzschnell kniete ich hinter ihr und rammte den Speer tief in die nasse Grotte. Harte, schnelle Stöße, welche sie gekonnt und voller Lust parierte. Ich fickte in meine Mutter hinein als wäre es das letzte was mir zu tun bliebe. Nach wenigen Minuten kam es ihr erneut, sie klappte nach vorn und blieb schwer atmend liegen. Ich war zwar obergeil, wollte in sie hineinspritzen, es aber gleichzeitig so lange wie möglich hinauszögern... sie noch einmal vor mir kommen lassen. Also gab ich vorerst nach und wurde langsamer, blieb aber tief in ihr. Meine Hände streichelten sich nach vorn, umfassten ihre Brüste und ich zog sie zu mir, ihr Rücken an meinem Brustkorb. Sie rang immer noch nach Luft, doch ihre Hände legten sich auf meine und streichelten sie. „Schön, dass du sie nicht vergisst... sie lieben eine gute Massage, hihihi nicht nur eine -- viele, viele. Jeden Tag kannst du sie kneten. Halleluja, du lieber Hengst, seit ewig bin ich nicht so geil geritten worden. Hmmm, du hast versprochen mich zu vögeln wie noch nie", flüsterte sie und gab mir ein Küsschen aufs Kinn, „und das hast du auch gehalten... zweimal schon gekommen." Nun, das hatte zwar Sebastian versprochen, doch halten wollte ich es, sehr gerne sogar!
    
    „Aber spritz jetzt bitte, bitte auch", bettelte sie drollig, „du kannst jetzt gerne die Muschi vollfüllen mit deinem geilen Samen, Basti."
    
    „Felix", verbesserte ich sie sofort.
    
    „Natürlich, ...