1. List und Lust, Teil 01


    Datum: 08.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... selbstverständlich, mein liebevoller Sohn Felix", schäkerte sie zustimmend, „hihihi, was würde denn Vicki dazu sagen, die Ärmste verpasst was. Gib mir einen Kuss, oder...". Offenbar kam ihr eine andere Idee: „Oder soll ich ihm einen Kuss geben? Magst du mir in den Mund kommen?"
    
    Der Vorschlag war verlockend, sehr sogar! „Später gerne, Mama", raunte ich ihr zu. „Ich kann aber jetzt nicht rausziehen, ist zu heiß in dir. Ich spritz dir die Muschi voll, ja? Stütz dich ab, es wird jetzt noch heißer in deiner nassen Grotte."
    
    Ihr Lachen war nicht laut, klang aber glockenhell und glücklich. „Ist ja echt lieb von dir, du süßer Charmeur. Hihihi, nasse Grotte, hihihi... ist sie wirklich nass und heiß genug für dich? Dann sie so lieb zu deiner Mama Melli, mach sie richtig voll mit deiner Wichse. Oooohaaa tu es, mach weiter und fick mich ruhig ordentlich durch. Keine Sorge, passt alles rein... ja! Ja! Ja! Gut! Gut! Gut! Weiter! Weiter Fick! Fick! Und spritz, spritz mich voll!"
    
    Es waren mein Schwanz, der ihr Lachen wieder in lustvolles Stammeln verwandelte. Ich musste mich nun nicht mehr zurückhalten, konnte meiner Geilheit freien Lauf lassen. Auf die Ellenbogen gestützt empfing und erwiderte meine Mutter die Fickstöße, die ich ihr hineinjagte. Erst mit beiden Händen auf ihrer Taille, dann mit der rechten Hand ihre Brust packend, rammte mein pulsierender Schweif immer härter und schneller in die wunderbar glitschige Muschi. In meinem Rausch registrierte ich nur vage, dass Mutti ...
    ... schon wieder nach vorn klappte. Ich hörte das Blut in meinem Kopf rauschen, vögelte in meine Mutter hinein wie ein Automat... bis plötzlich alles in mir zu explodieren schien. Wieder und wieder jagten Schübe meines Spermas in die Vagina meiner Mutter. Mein Orgasmus war unbeschreiblich! Keine Ahnung, ob ich dabei für Sekundenbruchteile ohnmächtig war. Irgendwann brach ich über ihr zusammen, lag schwer atmend auf ihrer Rückseite, war gefühlt echt am Rande einer Ohnmacht. „Entschuldige", kam irgendwann ihre Stimme, „ich war wohl eingeschlafen. Du hast mich echt fertig gemacht. Es war der geilste Sex meines Lebens... hihihi mit meinem Sohn.""
    
    „Für mich auch, mit meiner Mama Melli", raunte ich zurück, wälzte mich von ihr herunter und fragte nach: „Darf ich morgen wieder mit dir schlafen?"
    
    Wieder Stille, nur unsere Atemzüge. Später spürte ich einen Kuss auf den Lippen und hörte Muttis Stimme: „Immer, wenn du mich siehst, ungezogener Sohn, immer darfst du deine Mama Melli haben."
    
    „Vergiss es nicht, Mama, vergiss nicht was du jetzt gesagt hast. Dein Sohn ist geil auf dich."
    
    „Toll, vergiss nur du es nicht. Aber nun genug, ich wecke euch bevor ich zur Arbeit gehe, dann sehe ich dich wenigstens nochmal. Verplappere dich nicht bei Felix. Aber die Vorstellung, mit ihm gevögelt zu haben, war einfach siedend heiß, hat meine Muschi zum Kochen gebracht. Noch nie bin ich dreimal gekommen, noch nie. Besuch uns bald wieder, Basti."
    
    Ich verzichtete darauf, sie noch einmal wegen des ...