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List und Lust, Teil 01
Datum: 08.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Saft, oder warte, ich tu es selber. Mach mal Platz." Ich hörte erst einmal nichts mehr, konnte mir allerdings sehr gut ausmalen wie sie den Geilsaft aus ihrer Muschi auf den Titten verteilte. „Mit Creme schmecken sie noch besser. Schön fest sind sie", lobte Basti, „und wunderbar steife Nippel hast du, Tante Melli. Harte Wärzchen und geschwollenen Muschi... magst du nochmal ficken?" „Hmmm gerne, kleiner Basti-Bub, sehr gerne. Aber ich glaube, für heute Nacht ist es sicherer, wenn wir erstmal aufhören. Nicht dass Felix noch aufwacht und dich vermisst." „Ohhhh schade, ist so geil mit dir. Noch einen Kuss?" „Komm her, Schlingel." Wut kam in mir auf und ich hatte das Gefühl, vor lauter Zorn am ganzen Körper steif zu werden. Bis ich merkte, dass es tatsächlich so war: Die Hose meines Shortys weit nach vorn ausgebeult, mein Körper steif, mein Schwanz steif -- knochenhart! Als würden Mutters Worte mir gelten. Und ich wusste in diesem Moment, dass es weniger die Wut, sondern Eifersucht war! „Morgen Nacht hole ich dich wieder, dann kannst du deine Tante Melli doppelt und dreifach an ihren harten Wärzchen und der geschwollenen Muschi glücklich machen, okay? Was machst du da?" „Tante Melli darf meinen Schweif nochmal streicheln bevor er schlafen geht. Gib ihm noch rasch einen Gute-Nacht-Kuss." Ich hörte ihr zustimmendes Kichern, das rascheln des Bettzeugs als sie sich nach unten bewegte und dann lustvolles schmatzen. „Nächste Nacht wird es anders, noch ...
... spannender", erklärte Sebastian der geilen Bläserin, „da kommst du zu mir... und Felix schläft neben uns." „Du spinnst!" „Nein!" „Doch!" „Melli, wenn du nochmal so schön gevögelt werden möchtest wie jetzt, dann nur, wenn dein Sohn im selben Raum ist! Das ist der Kick, das ist der Deal." Ich war sprachlos und meine Mutter offensichtlich auch. Schweigen! Absolute Stille! Dann tiefe Atemzüge -- das war Mama. „Du bist wahnsinnig!" „Nein, geil! Und du auch! Gib es doch zu." Schweigen. „Und wenn er wach wird?" Ich konnte kaum glauben, dass meine Mutter diese Frage stellte. „Wir müssen eben leise sein, also du! Ich kann mich beherrschen -- und der Kick macht mich total an. Bist du dabei? Du wirst gefickt wie noch nie -- versprochen! Dir gefällt doch, was du in den Händen hast, oder? Mach ruhig weiter, wichs ihn schön, dann kriegst du ihn morgen umso härter rein. Jaaa Melli, gut so." Für mich war es völlig unakzeptabel, dass meine Mutter nicht vehement widersprach, den Plan rundweg ablehnte: ‚Mit dem Freund meines Sohnes ficken während der drei Meter entfernt schläft, im selben Raum? Nein! Niemals! Scher dich zum Teufel, Sebastian!' Aber nein! Offenbar rieb sie den Schwengel meines „Freundes" weiter, überlegte dabei und fragte dann: „Aber wenn er doch aufwacht?" „Also bist du prinzipiell einverstanden? Was kann passieren -- entweder er verprügelt uns, oder er will dich auch haben." „Was? Du meinst...? Mich auch haben... nein, nein. Er wird doch nicht seine ...