1. List und Lust, Teil 01


    Datum: 08.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Mutter vögeln wollen... du spinnst."
    
    Dann folgte Stille, die von Sebastian unterbrochen wurde: „Das wird extrem heiß für uns, Tante Melli, so heimlich neben Felix zu vögeln. Ich spüre doch wie geil du meinen jetzt Schwanz wichst... es lockt dich auch, macht dich geil."
    
    Abermals Schweigen, dann Mama: „Felix müsste ja total fest schlafen, du Lüstling. Also nein, Ideen hast du... steif ist er auch schon wieder. Hmmm, zur Strafe musst du jetzt mit dem Harten schlafen gehen. Also gut, ich lass ich mir was einfallen. Vergiss nicht: du hast versprochen mich zu vögeln wie noch nie! Ich nehme dich beim Wort, weil ich es echt brauche, dass ich wieder mal richtig vögeln kann."
    
    „Abgemacht! Gib ihm noch einen letzten geilen Kuss, dann gehe ich wirklich."
    
    Nun, für mich wurde es Zeit, schleunigst in mein Bett zu verschwinden. Mich schlafend stellend lag ich dann da und wartete. Der letzte geile Kuss dauerte wohl ein wenig länger, denn Sebastian kam erst nach einer viertel Stunde. Den Atemzügen nach schlief er rasch ein, während ich noch ewig wach lag und Rachepläne schmiedete.
    
    Trotzdem wurde ich am Morgen durch das Läuten des Handy-Weckers wach. ‚... und täglich grüßt das Murmeltier?' Nein, heute nicht! Meine nächtliche Planung stand! Also begrüßte ich Mutter wie immer mit einem Wangenküsschen, nahm ein Mini-Frühstück zu mir und plauderte mit ihr wie an jedem anderen Tag. Sie stellte noch ein Frühstück für meinen „besten Freund" auf den Tisch, dessen Vorstellungsgespräch ...
    ... erst am Nachmittag stattfand, dann verließen wir gemeinsam die Wohnung. So war ich beruhigt, dass das liebestolle Pärchen tagsüber keinen Sex haben konnte -- und am Abend sollte mein Plan das Geschehen bestimmen.
    
    Bereits in der S-Bahn begann ich zu googeln. Mir war klar, dass ich nichts finden würde das bis heute Abend geliefert sein würde, konnte mich aber informieren was überhaupt beschaffbar war. In meiner Ausbildungsstätte angekommen gab ich mich betont schlapp, simulierte Unwohlsein und Kopfschmerzen. Am späten Vormittag suchte ich Karla auf und bat sie darum, heute eher nach Hause gehen zu dürfen. Ihre liebevolle Anteilnahme schien echt zu sein, denn sie erlaubte mir sogar am morgigen Freitag auch noch daheim zu bleiben. „Dann bist du am kommenden Mittwoch wieder voll fit. Denk daran", flüsterte sie mit einem lasziven Lächeln, „du darfst mich ganz allein nackig machen... und ich werde besonders hübsche Dessous tragen. Hmmm vielleicht tust du es sogar ohne die Hände zu benutzen?" Ich bedankte mich charmant für die delikaten Aussichten, verabschiedete mich von den anderen Kollegen und ging an die Umsetzung meines Planes.
    
    Also auf zum Stadtpark, und zwar in die Ecke, welche man sonst lieber meiden sollte. Angekommen, setzte ich mich auf eine Bank und wartete. Es dauerte auch nicht lange bis eine junge Frau mich fragte ob sie mir helfen könnte. Ich bedankte mich höflich, machte ihr ein Kompliment wie hübsch sie sei und fragte, ob sie mir eventuell auf andere Art ...
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