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Unterwegs
Datum: 08.04.2026, Kategorien: BDSM
... Ohr und steckte ihr zwei Finger in Ihre Muschi und legte seinen Daumen auf Ihren Kitzler. Sie biss sich auf die Unterlippe und rutsche mit dem Arsch etwas weiter nach vorn. Gekonnt und schnell fingerte er Sie. Nach ein paar Minuten hielt Sie sich Ihre Hand vor den Mund und ließ Ihrem Orgasmus freien Lauf. „Wunderbar, meine Liebe.“ Sie sagte nichts, sondern schloss wohlig die Augen. „Ich glaube niemand hat was bemerkt.“ Zurück in Ihrem Hotelzimmer zog Sie sofort Ihr Kleid aus. „Sehr gut, du lernst schnell.“ Lobte er sie. „Und jetzt auf die Knie, wir machen da weiter, wo wir im Treppenhaus aufgehört haben. Nimm Deine Knöchel in die Hand und halte Sie fest, ich will nicht dass Du Deine Hände benutzt.“ Sie gehorchte aufs Wort und er zog sich nun ebenfalls nackt aus. Endlich war er nicht mehr eingezwängt. Sie blies ihn eine ganze Weile ohne Hände, aber mit viel Elan. Manchmal leckte Sie seinen Schwanz von unten nach oben durch und drehte Ihre Zunge an der Spitze, manchmal nahm Sie ihn so tief in den Mund wie Sie konnte und saugte kräftig. Er musste sich schwer konzentrieren um nicht gleich zu kommen. „Darf ich es mir selbst machen?“ fragte sie mit seinem Schwanz im Mund. „Willst Du schon wieder kommen?“ antwortete er. „Ja, ich will.“ Stöhnte Sie laut auf. „Na, dann gerne, leg dich aufs Bett, ich will Dir zusehen, während Du mich ...
... bläst.“ Sie stand auf und ging rüber zum Bett legte sich so hin, dass Ihr Kopf über die Bettkante hinaus ging. Er stand vor Ihr und schon Ihr seinen Schwanz wieder hinein. Sie spreizte Ihre Beine und begann sich zu befriedigen. Nach einer Weile rief er: „Ich will dich schmecken, dreh dich um.“ Sie rutschte mit Ihre Hintern an die Bettkante und er kniete sich davor, so dass er Ihre Muschi direkt vor seinem Gesicht hatte, griff sie an den Kniekehlen und begann Sie ausgiebig und innig zu lecken. Sie genoss seine manchmal zärtlichen Kreise und sein manchmal heftiges Saugen, bis Sie erneut kam. „So jetzt wird gefickt!“ sagte er. Er nahm Sie klassisch in der Missionarsstellung und nach gar nicht mal so viel Stößen kam er mit einer Urgewalt in Ihr. Vollkommen fertig lagen Sie noch eine Weile nebeneinander, sie hatte Ihren Kopf auf seine Brust gelegt und sie plauderten über das gerade erlebte. „Wann musst Du morgen raus?“ fragte er nach einer Weile. „Schon um 6.“ antwortet sie missmutig. „Oh, das ist früh, dann musst Du ja spätestens um halb 5 aufstehen.“ Sagte er „Hä, warum?“ antwortete Sie verwirrt. „Na, du kommst morgen vor dem Frühstück zum Morgen-Blowjob in mein Zimmer, ist doch klar!“ sagte er ganz selbstverständlich. „Ja, Sir, selbstverständlich, Sir.“ Sagte sie zackig und salutierte. Beide lachten und kuschelten sich aneinander.