1. Aber du wolltest es doch auch..


    Datum: 09.04.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... am Schwanz anliegend. Ich konnte meinen Blick kaum abwenden. Er bemerkte meinen Blick, lächelte selbstbewusst und stellte seine Beine etwas auseinander. Gefällt dir, was du siehst, fragte er. Ich war so verlegen, dass ich schnell wegblickte und das Gespräch mit Imke suchte.
    
    Die Zeit verflog und die Stimmung wurde gelöster, entspannter und, ja auch knisternder. Uwe war sehr charmant, flirtete intensiv mit mir und ich ... genoss es.
    
    Weiter passierte nichts, im Anschluss fuhren wir zu Imke und aßen zu Abend. Anschließend setzten wir uns alle noch ins Wohnzimmer, Imke öffnete eine Flasche Wein, legte Musik auf und es war völlig entspannt.
    
    Dann forderte Uwe mich zum Tanzen auf. Beim ersten Tanz blieb er noch auf Abstand, beim zweiten Mal zog er mich schon dichter an sich heran, atmete etwas schwerer, hauchte einen Kuss auf meinen Hals und ich konnte seine Erregung, seinen wachsenden, dicken Riemen spüren.
    
    Ich löste mich, verwirrt aber auch auf das höchste erregt, von ihm und ging erst mal nach draußen auf die Terrasse, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Uwe kam mir nach und stellte sich neben mich. Wir waren allein auf der Terrasse. Ich will dich, sagte er, nahm meine Hand und legte sie auf sein Geschlecht. Gott, schon durch den Stoff konnte ich spüren, was mich erwarten würde.
    
    In diesem Moment drang mein Wunsch nach einem anderen Mann unwiderstehlich in meinen Verstand. Ich sah nach drinnen, Imke blies grade den Schwanz des anderen. Rainer, so sein Name, ...
    ... hatte ebenfalls einen prächtigen Riemen, hatte eine Hand hinter Imkes Kopf und fickte ihren Mund tief und fest.
    
    Mein Denken setzte aus und ich verlor die Kontrolle. Komm mit, sagte ich zu Uwe. Wir gingen hinein und dann passierte es. Ich holte seinen Schwanz aus der Hose, groß, prall, mit dicken Adern, einer dunkelroten Eichel, auf der sich die ersten Lusttropfen verteilten. Ich ging in die Knie und saugte mir sein Teil ein. Gott, war das geil. Ich lief fast aus. Wir lösten uns voneinander, rissen uns die Klamotten vom Leib und dann fickte er mich, besitzergreifend, hart. Ich konnte die Orgasmen nicht mehr zählen, die mich fluteten. Er spritzte mich voll, füllte mich ab, blieb hart und fickte mich ausdauernd einfach weiter. Ich konnte fast nicht mehr, dann wurde sein Schwanz noch dicker, er zog ihn raus und spritzte seine zweite Ladung über mich kniend auf meine Brüste, mein Gesicht, in meinen Mund.
    
    Danach lag ich da, er neben mir, ohne dass wir uns berührten. Keine Nähe, keine Umarmung, keine Zärtlichkeit, das Wissen, benutzt worden zu sein und benutzt zu haben setzte sich durch. Mir wurde übel. Ich ging ins Badezimmer, sah mich im Spiegel und musste mich übergeben. Ich duschte, versuchte alles abzuspülen, aber wie spült man sein Gewissen, seine Scham sauber?
    
    Als ich wieder zurück ins Wohnzimmer kam, waren Uwe und Rainer schon weg. War auch gut so, denn ich hätte ihm sowieso nichts zu sagen gehabt.
    
    Ich schaute Imke an. Du hast das genauso geplant, nicht wahr. Du ...
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