1. Fernsehabend


    Datum: 10.04.2026, Kategorien: BDSM

    Der Fernsehabend
    
    Seit einigen Tagen habe ich wieder die große Ehre meiner Ehefrau und aktuell Herrin, als Ehesklave zu dienen. Mein Schwanz wurde schon vor einigen Tagen in einen kleinen metallenen Käfig gesperrt, welcher, gesichert durch ein Halteband, bedingungslose Grenzen aufweist. Den Schlüssel dazu trägt meine Herrin an einem langen goldenen Kettchen zwischen ihren schönen und festen Brüsten.
    
    Während unserer Spielzeit habe ich strikte Regeln einzuhalten, unteranderem gilt zu Hause ein Kleidungsverbot. Fast. Mein Sklavenoutfit muss ich natürlich tragen. Zu diesem gehört neben Hand und Fußfesseln auch ein Halsband mit einer Kette, und der Peniskäfig versteht sich.
    
    In meinem Sklavenoutfit gekleidet, war ich gerade damit beschäftig die Küche zu reinigen und das Wohnzimmer für einen Filmabend vorzubereiten, während meine Herrin noch ein Bad im Kerzenschein genoss. Ich war noch nicht mal mit der Küche fertig, als schon der Föhn aus dem Bad zu hören war. Ein eindeutiges Zeichen, dass meine Herrin jeden Moment aus dem Bad kommen wird und einen gedeckten Tisch, sowie eine ordentliche Wohnung vorfinden möchte. Fuck. Jetzt muss ich mich aber beeilen, sonst bekomme ich gleich die Peitsche zu spüren. Verdammt. Wo ist das Ding schon wieder? Zu meinem Sklavenoutfit gehört auch eine Peitsche, welche ich immer bei mir tragen muss, allerdings vergesse ich diese ständig, selbst hier im Text.
    
    Zwar konnte ich das Essen noch auf den Tisch bringen, aber die Wohnung war alles ...
    ... andere als ordentlich, als meine Herrin bereits den Flur entlang schritt. Gekleidet in sexy pinker Unterwäsche, welche unter einem durchsichtigen schwarzen Negligé zu erkennen war, kam sie zum Esstisch. Sofort widmete ich ihr meine ganze Aufmerksamkeit, welches auch an den erfolglosen Bemühungen meines Schwanzes, den Käfig zu vergrößern, zu erkenne war.
    
    "Herrin, war das Bad angenehme? War etwas nicht zu eurer Zufriedenheit? So schnell hätte ich nicht mit euch gerechnet?"
    
    "Offensichtlich! Hier schaut es noch fürchterlich aus! Habe ich dir nicht gesagt, dass ich eine aufgeräumte Wohnung erwarte? Zudem war die Musik grauenhaft, die du ausgesucht hast!"
    
    "Entschuldige bitte Herrin."
    
    "Das wirst du später noch zu spüren bekommen! Im Anschluss zum Abendessen wirst du dann das Bad aufräumen und hier endlich Ordnung machen, während ich mir einen Film aussuche."
    
    "Gerne Herrin. Danke Herrin. Darf ich mich hinsetzten und mit euch essen oder soll ich mich sofort an die Arbeit machen?"
    
    "Sitz!"
    
    Während dem Essen konnte ich es nicht vermeiden, ihr ständig auf die Brüste zu starren. Natürlich bemerkte sie das auch. Ich schämte mich ein wenig dafür, dass ich mich so wenig unter Kontrolle habe und mich wie ein Teenager verhalte, der nicht in der Lage ist zwei gerade Sätze mit seiner Freundin zu sprechen ohne ihr dabei ständig in den Ausschnitt zu starren. Sie grinste, sagte dazu aber nichts.
    
    Nachdem wir fertig gegessen hatten, bat ich um Erlaubnis nun mit der Reinigung der ...
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